Nachtlektüre

Nachtlektüre

Gestern Abend habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass der Lektürestapel auf meinem Nachttisch (nicht Nachtisch!) auf ein erstaunliches Maß angewachsen ist:

  • Das Intimleben des Adrian Mole, 13 3/4 Jahre
  • Besser PHP programmieren
  • Das Kochbuch für Geeks
  • Warhammer 40.000 Eisenhorn: Malleus
  • Das japanische Brettspiel Go
  • Macwelt von vor 2 Monaten, zu 3/4 gelesen
  • Macup von vor 3 Monaten, zu 3/4 gelesen

Ich möchte gar nicht erst wissen, was die Lektüre über mich aussagt. Dafür würde mich jedoch brennen interessieren, was bei meinen Leser so rumliegt.

9 Replies to “Nachtlektüre”

  1. Nerd! :-)

    Und: ich habe keinen Nachttisch – also kann da auch nichts drauf liegen… Derzeit liegt nur ein Buch neben dem Bett auf dem Fußboden: „American Gods“ von Neil Gaiman. Ist aber noch ziemlich am Anfang.

  2. Bei mir liegen folgende Bücher:
    – „Never eat alone“ von Keith Ferrazzi (ein Buch von meiner verstorbenen Freundin) –
    – „Afterdark“ von Haruki Murakami –
    – „Kryptum“ von Augustin Sanchez Vidal –
    – „Coding for Fun“ von Gottfried Wolmeringer –
    – „Dämliche Dämonen“ von Royce Buckingham –

  3. Das ist ja wirklich kunterbunt auf deinem Nachttisch. Also so bunt ist es bei mir nicht, denn wenn ich ins Bett gehe, dann möchte ich etwas lesen, bei dem ich mich nicht mehr so konzentrieren muss. Ein Sachbuch gehört da nicht hin. Ich lese meistens Krimis und hier auch überwiegend Stephen King. Derzeit liegt auch wieder mal ein älterer Schinken von ihm auf meinem Nachttisch, der da heißt „Friedhof der Kuscheltiere“. Ein geniales Buch. Kann ich also nur empfehlen. Eine sehr schöne Abendlektüre.

  4. Die Geschichte von Preußen liegt momentan dort, auf der Warteliste (d.h. Regal) stehen noch einige Klassiker der Philosophiegeschichte, von denen es mir als Philostudent jetzt zu peinlich ist, zuzugeben, sie noch nicht gelesen zu haben.

    Ein Kochbuch jedenfalls würd mir nie auf den Nachttisch kommen. Da müsste ich nur zwei, drei Seiten drin blättern und würde dann wahrscheinlich aufstehen und zum Kühlschrank rennen…

  5. Auf meinem Nachttisch liegen
    – „Russisches Tagebuch“ (2/3),
    – „Sie nahmen mir nicht nur die Freiheit“,
    – diverse CD’s und der
    – iPod touch.

    Zum Einschlafen höre ich lieber Musik, das entspannt und baut Stress ab.

  6. Bei mir liegen:

    – Der Simulant (Chuck Palahniuk)
    – Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchströmt (Paulo Coelho)
    – Seamless Teamwork (Michael Sampson)
    – Der Termin (Tom deMarco)
    – SharePoint for Project Management
    – Wir nennen es Arbeit
    – mein kleiner Zinnbuddha und mein Wecker!

  7. Bei mir liegen:

    – Der Simulant (Chuck Palahniuk)
    – Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchströmt (Paulo Coelho)
    – Seamless Teamwork (Michael Sampson)
    – Der Termin (Tom deMarco)
    – SharePoint for Project Management
    – Wir nennen es Arbeit
    – mein kleiner Zinnbuddha und mein Wecker!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren