Der perfekte Weihnachtsbaum, Teil XI

Mit einem Erdnussbutterbrot in der einen Hand und einem Glas lauwarmer Milch in der anderen betrat Winfried sein Wohnzimmer. Er schaute durch die Wohnzimmerscheibe, jedenfalls sah es auf den ersten Blick so aus. jedoch war es eher so, dass er entgeistert auf den Zettel starte, der an der Terrassentür klebte. Mit einem hässlichen Geräusch zersprang das Glas auf dem Boden und verteilte die Milch recht ordentlich im gesamten Wohnzimmer.

Winfried konnte zuerst nicht glauben, was er lass. Aus einer Zeitung ausgeschnittene Worte waren hastig zu Sätzen neu zusammen geklebt: „Wenn sie ihr Notizbuch wieder sehen wollen, stellen sie den Weihnachtsbaum nach Einbruch der Dunkelheit vor die Tür.” Unter dem Zettel lag auf der Terrasse mit einem Stein beschwert seine Plastiktüte, die leer war. Es war klar, was zu tun war. Ob er das Lametta hängen lassen sollte?

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