Warum an manchen Tagen um eine sehe unchristliche Zeit die Bielefelder Stadtbahnen schon so voll sind, dass man kaum einen Sitzplatz findet, lässt sich schwer beantworten. Es sah auch nicht nach einer von der Erkenntnis, in welcher Stadt man eigentlich wohnt, motivierten Massenflucht aus. weiterlesen »
Per klassischer Post haben Nadine (Alias: DER CHEF) und ich gestern die Rechnung für die Todesanzeige vom Samstag in der Neuen Westfälischen bekommen. Für den nicht ausgefallenen Kästen beläuft sich der Gesamtbetrag auf 209 Euro. weiterlesen »
Aufgefallen ist es mir schon letzte Woche, aber ich wollte es nicht glauben. Gut, es mag vielleicht etwas vermessen sein von jemanden, der seinen ersten Dominostein in diesem Jahr Anfang Oktober gegessen hat (die schmecken so früh einfach viel frischer), aber Weihnachtsdekoration jetzt schon?
Als Kulturhauptstadt 2010 will man natürlich der Zeit voraus sein, auch wenn es nur ein Monat ist. Stimmung kommt damit nicht auf. Es setzt so etwas wie Verschleiß ein. Irgendwann nimmt man dann die Deko nicht mehr war – so wie gewisse Städte in NRW.
Eins vielleicht vorweg: Wer Mitglied einer Partei wird, erhält nicht automatisch einen Maulkorb. Gerade wenn es bei Wahl eines Bundestagskandidaten auch um eine deutliche Richtungsentscheidung geht, sollte es daher erlaubt sein, öffentlich Stellung zu nehmen. Das hat nichts mit mangelnder Solidarität zu tun, sondern dient letztendlich der Öffentlichkeit, dem eigentlichen Wähler dazu, die Position zu erklären und so der Frage Warum habt ihr den aufgestellt zuvor zu kommen. weiterlesen »
Statt wie üblich chaotisch, fangen wir doch zur Abwechslung mal brav der Reihe nach an, um (möglichst) niemandem zu verwirren. Es gilt zu wissen, dass sich trotz (oder vielleicht gerade deswegen) der Tatsache, dass sich die Wohnung vom CHEF und mir im zweiten Stock befindet, der nahe liegende Ostpark bei geöffnetem Badezimmerfenster hören lässt. weiterlesen »
Für eine Verknüpfung von WordPress mit einem Shop sind drei Wege denkbar:
Die Idee beim ersten Ansatz ist es, den Zahlungsvorgang und die Artikelverwaltung über einen externen Anbieter zu realisieren. In WordPress werden lediglich die Artikel, die gekauft werden können, auf einer Seite angezeigt. Wählt der Kunden einen der Artikel aus und will diesen bestellen, so gelangt er dann auf die externe Seite. Im günstigsten Fall wird verläuft der Bestellvorgang innerhalb eines Iframes, so dass sich das Design der Seite für den Kunden nicht ändert. Benötigt wird zusätzlich zum Plugin oder Skript, mit dem die Einbindung realisiert wird ein Kundenaccount beim externen Anbieter – zusätzlich unter Umständen auch noch ein so genannter API-Key, mit dem sich das Plugin dann beim Anbieter autorisiert. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass die gesamte Abwicklung über den externen Dienstleister läuft – auch die Zahlungsabwicklung. Der Aufwand, den man mit diesem Shop hat, ist vergleichsweise gering. Allerdings trifft dies auch auf die Flexibilität zu. Je nach Anbieter ist man auf bestimmte Produkte und Variationen festgelegt. Gleichzeitig ist der Dienstleister Prozentual am eigenen Umsatz beteiligt oder aber man erhält selber nur eine Verkaufsprovision (amazon Affiliate Programm). weiterlesen »
Abschied nehmen, auch wenn Worte fehlen und Trost nur eine Hoffnung ist.
Eigentlich hätte ich heute an dieser Stelle einen Artikel über den Besuch der Internationalen Spielmesse in Essen präsentiert. Ich hoffe, dass ich ihn noch am Wochenende nachliefern kann. Wobei ich nicht viel Lust habe, ihn komplett neu zu schreiben, denn er war ja schon fertig. weiterlesen »
Für den WordPress-Nutzer, der mit dem Gedanken spielt, WordPress um eine Shopfunktionalität zu erweitern, ergeben sich in Abhängigkeit zu diesen Sichtweisen zwei Entscheidungsebenen. weiterlesen »