Tibet und Olympia

„In China würde sich nichts ändern, wenn die Olympischen Spiele boykottiert werden”, sagt gestern der stellvertretenden Regierungssprecher Thomas Steg. Was für eine tolle Begründung. Und deswegen gehen wir alle trotzdem brav die Olympischen Spiele in China feiern – in einem Land, wo die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Ändert sich ja nichts. Falls noch jemand ein Beispiel für Zynismus sucht: bitte sehr, da wäre eins. Schön übrings, dass sich die Blogspähre so intensiv mit dem Thema beschäftigt.

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