Nicht anders erwartet

Nicht anders erwartet

Gerade eben habe ich eine eMail von bahn.bonus-Service bekommen, in dem mir zum Geburtstag gratuliert wurde. Dieser ist allerdings schon ein paar Tage her. Das die Glückwünsche von der Bahn zu spät kommen, war ja eigentlich klar. Ach ja, meine Bahncard 25, die ich seit Oktober eigentlich haben sollte, steht immer noch aus.

Glückwunsch von der Bahn


5 Replies to “Nicht anders erwartet”

  1. Na wenigstens ist Dein Geburtstag pünktlich und das ist doch die Hauptsache.

    Als Ausgleich könnte ich Dir ja das Weihnachtsgeschenk meines Arbeitgebers „DB“ vermachen. Aber dann werde ich wohl nie wieder einen Kommentar hinterlassen dürfen ;-)

  2. @Wini: Um Gottes Willen nicht per Post – es heißt ja nicht umsonst „einen Brief aufgeben“ ;-)

    Aber mal im Ernst: Die Bahn verschickt tatsächlich Sachen mit der Post – allerdings in Fällen, wo es absolut unsinnig ist. Einen Teil meiner bahn.bonus-Punkte habe ich gegen einen Freifahrtschein eingetauscht. Dafür bekomme ich jetzt „innerhalb der nächsten 10 Tage“ per Post einen Gutschein, denn ich dann vor Ort in einem Reisezentrum gegen einen Gutschein eintauschen muss. Woanders erhält man einen Code, den man bei einer elektronsichen Bestellung verwenden kann…

  3. Wie nicht anders zu erwarten, wird die Bahn auch bei technischen Neuerungen mal wieder zu spät kommen.

    Da schickt man doch lieber den Fahrgast von Pontius nach Pilatius.

    Als Beispiel für technische Innovation sei nur die Platzreservierung bei Metronom angesprochen. Die zeigen wie es geht.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren