10. Dezember
2007

Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XIII

von tboley um 09:17 Uhr

Später, viel später ging das Licht tatsächlich wieder an. Wer für den langen Stromausfall verantwortlich war, stand noch nicht fest, aber es war nicht so, das der Innenminister im Dunklen tappte. Schließlich konnte er nicht mehr tappen. Nicht ohne Grund wünschte er sich zu Weihnachten von seiner Sekretärin ein Set mit mehreren WLAN-Kameras, die sich unauffällig installieren ließen, zusammen mit dem Buch „Spähangriff für Dummys und Demokratiefeinde”

Unterdessen war es trotz des Stromausfalls im Kanzleramt kuschelig warm. Dank einer großzügigen Spenden von George W. Bush wurde seit ein paar Wochen schon mit alten CIA-Videos geheizt. Das CO2 wurde, so sagte man Angela M., zuverlässig durch einen SPAM-Filter von der Atmosphäre ferngehalten.

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Schweigen im Walde zu „Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XIII”
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