Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil VII

Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil VII

Im Kanzleramt macht sich derweil Angela M. Gedanken darüber, was sie ein paar ausgewählten Staatsoberhäuptern dieses Jahr schenken könnte. Letztes Jahr hatte sie Präsident Bush, die DVD-Kollektion Rambo 1 bis 3 geschenkt, worüber er sich ziemlich gefreut hatte. Aber dieses Jahr? Zumindest die Weihnachtskarte für ihn hatte sie schon.

Es war einer dieser Spaßkarten, die aber nicht schwarz, sondern im diesem Fall leuchtend grün war. „Irak bei Nacht” stand auf ihr – ob Bush wohl wusste, dass Jesus aus dem nahen Osten stammte?

Als keine gute Idee würde es sich wohl erweisen, ein rosa Stoffschweinchen, dass sie auf dem Namen Mohamend getauft hatte,zu verschenken. Der Steinmeier hatte die alte Spaßbremse hatte ihr dringend davon abgeraten.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren