Fünfzehn!

Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt habe, aber seit letzen Mittwoch ist Halo 3 aus dem Laufwerk meiner Xbox 360 verbannt worden. Zumindest angedroht hatte ich das ja im Vorfeld. Seitdem spiele ich Call of Duty 4, das in jeglicher Hinsicht besser ist als Halo 3. Die Story ist packend und entlockt mir kein Gähnen wie bei Halo 3, die Steuerung ist perfekt und der Multiplayermodus ist enorm motivieren. Vor allem ist er auch kurzweilig, denn von Runde zu Runde vergeht längst nicht so viel Zeit wie bei Halo 3.

Durch die ganzen Herausforderungen, zusammen mit der Möglichkeit, sich seine eigene Klasse und Bewaffnung zusammen zu stellen, ist für langanhaltenden Spielspaß gesorgt Auf Grund der genialen Grafik und des perfekt abgemischten Sounds gehört Call of Duty in jede Spielesammlung eines Xbox 360-Besitzers – selbst dann, wenn man eigentlich kein Freund von Ego-Shootern ist.

Und er Titel? Ach ja, die 15 (in Worten: Fünfzehn)! Damit ist die Anzahl an Abschüssen gemeint, die ich gestern ohne selber ins Gras zu beissen (virtuell gesehen) erzielt habe. Gar nicht mal so schlecht für jemanden, der bei Halo 3 so spielt, als ob er noch nie einen Controller in der Hand gehabt hätte.

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