Nachrichtenlage

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Eigentlich wollte ich heute morgen im Zug drei neue Blog-Artikel schreiben. Eigentlich. Aber es nützt einem der schönste Sitzplatz nichts, wenn, ja wenn das MacBook Pro mal wieder zickig ist. Zur Abwechselung sind es diesmal Tastatur und Trackpad, die ihren Dienst verweigern – und zwar vollständig. Externe Geräte laufen zum Glück noch einwandfrei, aber das ist nur ein schwacher Trost. Da es vermutlich kein Softwarefehler ist, darf ich dann am Samstag mal wieder zum Onkel Doktor mit dem Book. Wäre ja auch sonst langweilig, so ganz ohne Probleme.

3 Replies to “Nachrichtenlage”

  1. ok ich gebs zu so ganz ohne pro ist mein macbook nicht gewesen

    habe 3 stück innerhalb eines jahres verschlissen, aber wer gute connections zu den @euroapple.com leuten hat kriegt jedes mal ein neues :-)

  2. Tjaja – manche lernen es nie :-p

    Nur mal eingeworfen:

    Mein altes Compaq Notebook – naja, da eher noch ein Laptop – werkelt immer noch (wenn auch der Akku mittlerweile im Acker ist – aber was will man nach x Jahren erwarten?)

    Mein letztes IBM Notebook – 3mal darfst du raten – werkelt ebenfalls immer noch. Wird aber wohl gespendet.

    Mein neuestes Lenovo funktioniert ebenfalls ohne Probleme.

    Und da soll nochmal wer sagen, das Apple Qualitätsgeräte herstellt. Langsam habe ich den Eindruck das Apple sich auf den Lorbeeren ausruht – traurig aber wahr.

    Aber wer weiß – vielleicht lernen sie ja nochmal und kehren zu ihren Wurzeln zurück.

  3. Ich genieße zur Zeit mein E90.

    Auch wenn es kein richtiges Notebook ist: Zum „Zugbloggen“ reichts.

    Aber ich finde es schon spannend, wie schnell man sich daran gewöhnt, auch von unterwegs „mal schnell was zu schreiben“ – egal ob mit Handy oder Notebook.

    Hoffentlich fange ich jetzt nicht noch das Twittern an :)

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren