Der Griff ins Klo

Der Griff ins Klo

Einiger der regelmäßigeren Leser hier haben das bisher wahrscheinlich nicht für möglich gehalten, dass ich mal so richtig daneben liege. Nun ja, ich bin schließlich nicht der Papst – würde mir auch aus einigen, zum Teil nahliegenden Gründen schwer fallen.

Wie dem auch sei, ich habe mich gründlich geirrt. Aber nicht nur das: die kritischen Anmerkungen einiger Leser zum Thema waren völlig berechtigt. Eine schwere Niederlage für einen notorischen Besserwisser, der ich zum Glück ja nicht bin. Genug der Vorworte. Lassen wir die Katze aus dem Sack. Es dreht sich, wie wahrscheinlich keiner vermutet hat, um die so genannten Smoothies. In Bezug auf das Produkt aus dem Hause Knorr habe ich mich ja weit aus dem Fenster gelehnt – zu weit, wie jetzt aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ökotest hervorgeht.

Dort hat Knorr Vie mit mangelhaft abgeschnitten. Passender Weise kann ich wohl sagen, dass mir der Testbericht auf den Magen geschlagen ist. Sehr erfreulich hingegen war, dass Just Fruit in a bottle von Chiquita mit gut bewertet wurde. Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, schmecken die Smoothies ja auch viel besser.

One Reply to “Der Griff ins Klo”

  1. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber bringen tun die Dinger eh nicht viel. Erwiesenermaßen ist es nützlicher, einfach richtiges Obst zu essen. Wichtige Nebenstoffe fehlen den meistens Smoothies, ohne die man all die nützlichen Stöffchen der Frucht gar nicht aufspalten kann.

    Ich wage folgendes zu behaupten:

    1 Apfel und 1 Banane am Tag bringen dem Körper mehr als 2 Smoothies! So, darüber darf gerne diskutiert werden! *Ausdemfensterlehn*

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren