10 Replies to “Einsetzen für Menschenrechte”

  1. Nur, damit ich das richtig verstehe: Bin ich als Mitglied von AI nun also offiziell dazu berechtigt, einen „free burma“-Beitrag zu posten? ;-)

    Nein, ich versteh schon. Ich halte es da wie oldman.

  2. @fabian: Blind ist eher der, der den Zusammenhang nicht sieht – wenn du dir die Mühe gemacht hättest, dich ein wenig hier im Blog umzusehen, wärest du auch auf mehr als nur eine Begründung von mir gestoßen.

    So bleibt dein Versuch, mir meine Sätze um die Ohren zu hauen, einfach nur lächerlich. Aber so sind halt die Reaktionen von Leuten, die man beim Griff in die verbotene Keksdose erwischt, um mal ein anderes Bild zu bemühen.

  3. Ich bin auch für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema, da ich natürlich weiss, das wir mit der Aktion das Regime nicht stürzen können. Sie hilft generell mehr über den Einfluss von blogs zu erfahren, oder ähnliche Aktionen zu verbessern.
    Mein Satz bezog sich auf diesen Eintrag und deinen Kommentar bei mac essentials.
    Andere als lächerlich oder peinlich zu bezeichnen ist nicht nur unsachlich sondern zeigt auch keine Alternativen auf. Deswegen habe ich auch keine Lust mich mit deinen anderen Einträgen zu beschäftigen.

  4. So what? Nur weil du keine Lust hast? Was für eine geile Argumentation. Dann hinterlass hier auch gefälligst keine Kommentare, wenn du nur Messdiener spielen willst.

  5. mein lieber (?) herr boley,

    ich schließe mich fabian gerne an. ich hab deinen mac-essentials kommentar nämlich auch gelesen und dort entsprechend kommentiert.

    lieber mann, wer wind sät wird sturm ernten.

    aber da du ja erstmal gegen alles bist, auch gegen kritik, vor allem aber gegen anderer leute meinung, hab auch ich keine lust mehr deine dauernd negativ belasteten artikel zu lesen – und ohne dazu aufgefordert zu werden –
    tschüss herr boley ;-)

  6. @Joerg: Einladung zum lesen meiner Artikel wird es sicher nicht geben. Wem meine Meinung nicht passt, der wird weder dazu genötigt noch dazu gezwungen, diesen Blog zu lesen.

    „Wer Wind sät wird Sturm ernten.“

    Na und?

    Jede Gesellschaft braucht ihren Hoffnarren, den irren Ermiten in der Wüste oder auch einen Bloger, der sich die Freiheit nimmt, nicht mit dem Mainstream zu schwimmen. Wer sich kritisch mit der Burma-Akttion auseinander setzen will, der findet beim mir und auch anderswo genügend Texte dazu.

    Aber ers ist ja so bequem, nicht über den Tellerand hinaus zu schauen.

    Also, machs gut und danke für den Fisch!

  7. Also, ich finde diese Banneraktion ebenso sinnlos wie planlos. Dieser Wind führt nur zum Sturm im Bloggerwasserglas. Schweigen für einen Tag…

    Reden sollt ihr darüber und die Botschaft unters Volk bringen. Schweigen hat noch keine Diktatur gestürzt!

  8. Pingback: rubykon.de

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren