Lesen hilft

Lesen hilft

Ja, lesen hilft, wenn man es denn kann. Voraussetzung ist auch, dass das Geschriebene nicht nur erkannt, sondern auch verstanden wird. Wer nach Monaten rumjammert, dass seine Seite gehackt worden sei, weil er eine uralte Version von myGallery verwerwendet, dem kann ich wirklich nicht mehr helfen. Ich für meinen Teil habe zeitnah die Sicherheitslücke in myGallery geschlossen. Davon mal abgesehen erfolgt die Verwendung der Software auf eigenes Risiko, wie bei jedem anderen Plugin auch.

6 Replies to “Lesen hilft”

  1. Kann verstehen, dass Du über die negative „Presse“ etwas verärgert bist, wenn es sich um den Fall „svenkubiak.de“ handelt. Aber er hatte ja auch schon in seinem Blog zugegeben, dass er selber Schuld hatte …

  2. Sehr sehr sehr gute Idee mit der Update-Erinnerung. Sollte jedes Plugin haben und würde einen großes Stück vorranhelfen Blogs „sicherer zu halten“. Gruß und freu mich schon auf Version 1.5.

    M

  3. Ooooh ja, eine Erinnerungsfunktion für Nobbis hätte was *gg*. Ich werde Dich gleich mal anmailen, denn ich bräuchte da mal kurz und dringend Deine Hilfe, da ich irgendwie eine Blockade habe ;-(.

  4. Ich gestehe, ich wurde auch gehackt aber deswegen mache ich dir keine Vorwürfe denn es ist doch meine eigene Schuld wenn ich zu schlampig bin, nicht lesen kann und aus zeitlichen Gründen das Update immer verschoben habe.
    Die „Negativ-Presse“ entsteht unter anderen auch weil manche Menschen die Schuld erstmal bei anderen suchen und nicht bei sich selbst anfangen !
    LG Claudie

  5. ich habe keine ahnung was das für ein blog ist oder um was der beitrag hier geht, aber ich liebe es den link mit tinyurl o.ä. an leute die zu dumm zum lesen sind zu senden :D

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren