Möbelhaus für Fetisch-Spiele

Möbelhaus für Fetisch-Spiele

Man kann sich darüber typisch deutsch empören, oder einfach darüber lachen:

Angesichts der Tatsache, dass die beiden Akteure erwachsen sind, ist wohl jede Form der Aufregung unangebracht. Unbestreitbar dürfte sein, dass die Werbung vor allem eins ist: genial.

[via heuteblog.de]

3 Replies to “Möbelhaus für Fetisch-Spiele”

  1. Pingback: [gehirnstürm]
  2. Lustig! Genau das ist der Grund warum ich bei meinen Eltern ausgezogen bin. Nach dem ich sie das zweite mal innerhalb einer Woche beim Sex (in der Küche) erwischt hatte konnte ich da nichts mehr essen. Das sind so Sachen, die will man von seinen Eltern nicht wissen!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren