Knorr Vie

Knorr Vie

Knorr Vie

Bereits in den vergangen Wochen wurden an größeren Bahnhöfen (also nicht in Bielefeld) in Deutschland Gratisproben von Knorr Vie verteilt. Neugierig war ich ja schon auf das, was da unters Volk gebracht wurde. Dennoch habe ich keine Probe angenommen und erst vergangen Freitag zusammen mit dem CHEF im Supermarkt unserer Qual eine Packung Knorr Vie gekauft, um das Zeug mal zu testen.

Warum ich vorher keine der Proben ergattern wollte? Nun, zum einen wurden die morgens verteilt und bin ja, wie mehrfach erwähnt, zu früher Stunde nicht sehr zugänglich. Zum anderen bin ich immer etwas skeptisch wenn jemand etwas gratis verteilt. Der Wachturm und das SPD-Wahlkampfprogramm werden schließlich auch gratis verteilt. Wobei es schon heikel ist, den Wachturm und das SPD-Wahlkampfprogramm in einen Topf zu werfen. Schließlich führt das eine möglicherweise zu einer Verpflichtung, die sich schwer wieder abschütteln lässt, während das andere ehr unverbindliche Aussagen sind, an die sich hinterher kein mehr so richtig erinnern mag.

Zurück aber zum Thema. Knorr Vie, dass ist ein Gebinde von drei 100ml Fläschen, die eine Mixtur aus zwei Obstsorten und einer Gemüsesorte beinhalten. Alles schön fein püriert und trinkfertig. Eines dieser Fläschen soll laut Aussage des Herstellers 50 Prozent des Tagesbedarfs an Obst und Gemüse decken. Eigentlich ziemlich genial, gerade für so einen konsequenten Obstverweigerer wie mich, auch wenn ich nicht unbedingt zu Zielgruppe gehöre, denn die besteht aus jungen, aktiven Frauen. Schade eigentlich, denn gerade Männern täte so was gesundes zwischen zwei Stücken Fleisch besonders gut.

Ob Knorr Vie wirklich wirkt, kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht sagen. Wohl aber, dass es schmeckt, auch wenn die Kombination von Obst und Gemüse, verbunden mit dem Verzicht auf Zucker und Konservierungsstoffen abenteuerlich klingt.

Kritiker mögen vielleicht einwenden, dass Knorr Vie mit einem Preis von 1,99 Euro für die drei kleinen Flaschen viel zu teuer sei. Nun, dem ist aber entgegen zu halten, dass zu einen die entsprechende Menge Obst auch nicht gerade günstig ist. Und zum anderen: Wenn Knorr Vie wirklich 50 Prozent des Tagesbedarfes an Obst und Gemüse deckt, dann ist das keinesfalls zu teuer – selbst dann, wenn es nur eine Werbeaussage ist und mal gerade 30 Prozent erreicht werden würden. Wir erinnern uns einfach mal, was eine Schachtel Zigaretten kostet, von denen ein geübter Raucher eine pro Tag verbraucht. Es müssten, wenn ich mich nicht irre, um die fünf Euro sein. So viel Geld, um die eigene Gesundheit mit Sicherheit zu ruinieren. Dann lieber so einen Gesundheitsdrink, der auch nur 67 Cent pro Tag kostet und möglicherweise zur Lebensverlängerung statt –verkürzung beiträgt.

Abschließend noch eine kleine Anmerkung: Nein, ich wurde in keiner Weise für diesen Eintag entlohnt. Einen Führerschein habe ich auch schon längst. Und den hat mir mein Großvater ganz ohne Bedingungen bezahlt, nach dem ich mich nicht auf den Deal meines Vaters eingelassen hatte: Als Ausgleich dafür, dass er mir den Führerschein bezahlt, sollte ich zur Tanzstunde. Über was ich im Blog schreibe, entscheide daher immer noch allein ich. Wenn ich mich nicht täusche, wird das wohl als (journalistische) Unabhängigkeit bezeichnet.

Ein Schlemmer-Menü für Werbetreibende gibt es daher nicht in meinem Blog.

16 Replies to “Knorr Vie”

  1. Wurde letzte Woche auch vor der Uni Wien verteilt. Und ich muss sagen, schmeckt wirklich sehr lecker, glaubt man gar nicht :-)
    Und um ehrlich zu sein, teuer sind die Teile auch nicht. Wenn man es zwar mit der berühmtesten Limonade vergleicht, dann kommt es einem schon teuer vor, aber vergleicht man es mit einem frisch gepressten Gemüsetrank dann nicht.

    Praktisch wäre es schon, wenn gehalten wird was versprochen wird. Einfach jeden Tag zwei Fläschchen davon und nie wieder Gemüse und Gemüse. Es lebe die Nahrungsmittelchemie :-)

  2. =/ Den Quatsch hatten wir doch schon vor 30 Jahren.
    Multisanostol. War Quietschgelb, zuckerfrei und süß.

    Hat sich auch nicht gehalten.

    Es geht nix über richtiges Obst und Gemüse. Da helfen auch keine Placebos drüber wech.

    Oder ist da etwa das zum spalten nötige Fett gleich mit drin? Wahrscheinlich nicht. Das ist so, wie eine Möhre ohne Fett essen. Sinnlos. Ohne gleichzeitig zugeführtes Fett kann Mensch die nicht verarbeiten. Also auch wieder nur zur Beruhigung der Obstfaulen gedacht…tststs…

  3. Also Sanostol war alles andere als Zuckerfrei. Vor allem vor 30 Jahren. Eine Zuckerfreie Variante gab es schon, aber erst später, und die konnte vom Geschmack nicht mehr überzeugen.

  4. Knorr Vie ist reiner Betrug und Verdummung am Verbraucher.

    Es wird behauptet dass ein Flaeschchen 50% des Tagesbedarfs an Obst und Gemuese deckt. Moment mal. In diesem Produkt befindet sich an erster Stelle ganz banaler Saft bspw. Orangensaft der ein wenig eingedickt wurde. Es wird auch nicht gesagt ob es sich hierbei um den Ersatz von frischem oder gekochten Gemuese handelt. Die Tatsache daß Vie aus Gemüse gemacht wurde, sagt ja noch lange nicht dass die Inhaltsstoffe und Nährwerte des Gemüsese auch noch im Produkt vorhanden sind. Mit einem Glas Multivitaminsaft kann man zu einem Spotpreis einen aehnlichen Effekt erreichen. Am Ende handelt sich um ein pasteurisiertes Produkt somit wurde das Ganze auch noch erheblich erhitzt. Desweiteren enthaelt frisches Gemuese natuerlich wesentlich mehr gesunde Stoffe als ein trivialer Gemuesesaft bzw. Pulpencocktail der durch eingedickten Saft entsteht.

    Noch was zum Namen. Der Name kommt aus dem Franzoesischem weil das internationale Marketing fuer diesen Schwachsinn von einem Franzosen bei Unilever erstellt wurde. Vie oder Was ?. Vie heißt im Franzland nun mal Leben und somit heißt es jetzt Knorr Leben. Das Produkt hat schon ca. 6 Jahre Entwicklung hinter sich und wird mittlerweile auch bei Aldi von einer Handelsmarke (Rio d Oro von Noem) fuer einen Bruchteil des Preises angeboten.

    Somit ist der hole Schein entlarvt und man kann nur den Verbraucherschutz auffordern, diesen Unsinn zu stoppen.

  5. mal abgesehen davon, das frisches obst/gemüse weder keine energie und resourcen bei der herstellung des inhaltes sowie der verpackung(!) verbraucht, deren entsorgung wiederrum energie und resourcen verschlingt. richtiges obst/gemüse hinterlässt im günstigsten falle nicht mal abfall…

  6. Muß dem „Leuchtturm“ recht geben.
    Wie so oft wird der Verbraucher über den Tisch gezogen!
    „Enthält 50% der Obst- und Gemüsemenge“…
    Was ist denn das für eine blöde Aussage?
    Die empfohlene Tagesdosis an Obst und Gemüse ist auf den Vitamin und Mineralstoffbedarf des Körpers gemünzt.
    Doch in VIE ist keinerlei Angabe zu Vitaminen zu lesen.
    Weil durch Pasteurisieren und Eindicken der größte Teil davon vernichtet wird.
    Wie so oft also nur zur Beruhigung des Gewissens der Verbraucher, einziger Effekt ist jedoch Umsatz für Knorr.
    Ansonsten sind solche Obst- und Gemüsedrinks Geld für den Mülleimer!

  7. Ich bin schockiert: es gibt kein Multisanostol mehr? Hat der Knabensänger in der Werbung trotz Vitamindröhnung doch chronische Stimmbandentzündung bekommen?

    Im übrigen gilt bei Frischem das gleiche wie beim Hubraum von Kraftfahrzeugen: Frisches läßt sich nur durch noch mehr Frisches ersetzen.

    Für ein gutes Gewissen allerdings sind 67 Cent nicht zuviel bezahlt ;)

  8. Jau, ich stimmte Leutturm zu.
    Am Besten entmündigen wir alle Menschen die weniger als 110 IQ haben, rufen die Verbraucherschutzdiktatur aus und verbieten jede Werbung, die aggressiver wirbt als bespielsweise mit dem Spruch: „Kaufen Sie bitte unser Produkt!“

    Die hier von meinen Vorrednern vertretene Meinung ist typisch deutsch. Verbohrt, verbietend, hysterisch und destruktiv.

  9. Na sowas, jetzt kann wohl jeder behaupten wozu er lustig ist. Hauptsache der Kommerz stimmt. Dann ist ja alsbald auch wieder Coca Cola wie in seiner Gründungsphase das ideale Mittel gegen so maches Gebrechen und so manche Pein.

    Wer Dummes fabriziert und wissentlich arglistig vermarket, nur damit die Kasse stimmt, muß sich nicht wundern, daß die Reaktion nicht moderat und beschwichtigend ausfällt. Verbraucherschutz ist Bürgerschutz das gilt nicht nur Deutschland sondern auch anderswo auf der der Welt. Das so typisch Deutsche ist uns allen willkommen, wenn wir es gerade oft im Ausland arg vermissen.

  10. Lieber Leuchtturm,
    da Du ja ein Wissender zu sein scheinst, würde mich sehr interessieren, auf welcher Wissensbasis denn Deine Aufruf beruht, gegen eine Firma vorzugehen, die auf Ihrer Webeite klar und mehrsprachig erklärt, dass VIE als Verbesserung der Obst- und Gemüseaufnahme und nicht als Ersatz zu verstehen ist.
    Du kannst hier sicher darlegen, worin genau der „Inhaltsunterschied“ besteht: Auf der einen Seite Obst und Gemüse, welches logistisch durchorganisiert verarbeitet wird, was meist die Verwendung von vollreifen Rohstoffen zulässt und nebenbei noch erheblich Einzeltransporte einspart.
    Auf der anderen Seite Obst und Gemüse, dass nach unreifer Ernte, langem und energieintensivem Transport und danach oft noch falscher, tagelanger Lagerung zuhause auf den Tisch kommt und meist auch ohne falsche Lagerung beim Kunden nicht mal mehr 20 Prozent der urspünglichen Vitamine enthält.
    Ich bin wirklich sehr gespannt auf die wissenschaftlichen Grundlagen Deiner Kampagne zum „Schutz des Verbrauchers“.

  11. Lieber Cismor,

    Der Produkttext lautet: Jede Flasche Vie hilft Ihnen auf einfache Art und Weise 50% Ihres täglichen Bedarfs an Obst und Gemüse zu decken.
    Sorte: Orange, Banane, Karotte

    Was ist das nichts anderes als die Vermittlung, dass wenn man zwei Fläschchen trinkt man kein weiteres Obst und Gemüse mehr essen muss.

    Zutaten: 31% konzentrierter Orangesaft, 29% Bananenpüree, 25% konzentriert Karottensaft, 8% konzentriert Kürbissaft, 4% Orangenfruchtfleisch,konzentrierter Acerolasaft, konzentrierter Zitronensaft, planzlicher Balaststoff Apfelpektin

    Eine Angabe zum Vitamigehalt bis auf Vitamin C fehlt völlig.

    Offentsichtlich tut man sich bei Knorr schwer die Nährstoffe die in frischen Obst und Gemüse stecken, gegen das eigene Produkt zu stellen. Obst und Gemüse ist halt mehr als nur Vitamin A-F.

    Es ist unbestritten, daß Obst und Gemüse welches nicht optimal gelagert und transportiert wurde, seinen Ernährungwert gravierend einbüßt.

    Kann es aber die Lösung sein mit solchen Industrieplacebos das Gewissen zu beruhigen nur weil man ein Fläschchen mit Orangesaft etc. zum überhöhten Preis getrunken hat.
    Das Produkt nutzt das schlechte Gewissen der Verbraucher dem Anspruch einer gutern Ernährung gerecht werden zu wollen aus. Sehr geschickt, aber schändlich allemal.
    Wie wärs mit einer Kampagne zum Verzehr regionaler und frischer Obst und Gemüseprodukte, als Millionen in dieses Surrogat zu stecken.

    Übrigens gekauft hatte ich das Produkt Anfang Februar, haltbar ist es bis Ende April. Na, sowas. Frisch ist für mich etwas anderes.

  12. Lieber Leuchtturm,

    > Der Produkttext lautet: Jede Flasche Vie hilft Ihnen auf einfache Art und Weise 50% Ihres täglichen Bedarfs an Obst und Gemüse zu decken.
    > Sorte: Orange, Banane, Karotte
    > Was ist das nichts anderes als die Vermittlung, dass wenn man zwei Fläschchen trinkt man kein weiteres Obst und Gemüse mehr essen muss.

    Gut, das sagt der Satz so nicht, aber es ist richtig, dass man das fälschlicherweise daraus folgern könnte. Im Vergleich zu vielen anderen Werbeaussagen halte ich diese geschickte Suggestion (2×50%=100% ergo 2 Flaschen=nie mehr Obst und Gemüse essen) aber für vertretbar. Und zwar deshalb, weil Leute, die sich dafür interessieren, was denn hinter dieser Aussage steckt (soweit ich weiß, ist sie mit einem Sternchen gekennzeichnet) durchaus weitergehende Infos und ehrliche Aussagen vom Hersteller bekommen. Auf der kleinen Packung ist es zugegeben schwierig, aber wer will, bekommt ausführlichere Infos zu der Werbeaussage im Web. Und dort wird nirgendwo behauptet, 2x Vie und alles wird gut.

    > Zutaten: 31% konzentrierter Orangesaft, 29% Bananenpüree, 25% konzentriert Karottensaft, 8% konzentriert Kürbissaft, 4% Orangenfruchtfleisch,konzentrierter Acerolasaft, konzentrierter Zitronensaft, planzlicher Balaststoff Apfelpektin
    > Eine Angabe zum Vitamigehalt bis auf Vitamin C fehlt völlig.
    > Offentsichtlich tut man sich bei Knorr schwer die Nährstoffe die in frischen Obst und Gemüse stecken, gegen das eigene Produkt zu stellen. Obst und Gemüse ist halt mehr als nur Vitamin A-F.

    Vie ganz sicher auch. Mal abgesehen davon glaube ich, dass der durchschnittliche Supermarktkunde seinen Bedarf an Vitamin K nicht im Kopf hat und den Tag über auch noch etwas anderes zu sich nimmt, also irgendwelche Addieraktionen hier blödsinnig sind.

    > Es ist unbestritten, daß Obst und Gemüse welches nicht optimal gelagert und transportiert wurde, seinen Ernährungwert gravierend einbüßt.
    > Kann es aber die Lösung sein mit solchen Industrieplacebos das Gewissen zu beruhigen nur weil man ein Fläschchen mit Orangesaft etc. zum überhöhten Preis getrunken hat.
    > Das Produkt nutzt das schlechte Gewissen der Verbraucher dem Anspruch einer gutern Ernährung gerecht werden zu wollen aus. Sehr geschickt, aber schändlich allemal.

    Ich glaube, Du hast generell ein Problem mit industrieller Produktion von Nahrung.
    Leider konzentriert sich Dein Zorn auf völlig falsche Produkte. Anstatt ein Produkt anzugreifen, welches ohne jegliche künstlichen Zusätze daherkommt, Hauptaugenmerk auf schonende Verarbeitung legt und schonend haltbar gemacht wurde, was meiner Meinung nach absolut in die richtige Richtung geht, solltest Du Dich besser über wirkliche Verbrauchertäuschung aufregen. Mir fallen da spontan alle Produkte ein, die mit 0,1% Fett beworben werden, aber gleichzeitig Tonnen an Zucker enthalten oder Produkte, auf denen steht „ohne Kristallzucker“, die aber stattdessen kiloweise Fruchtzucker enthalten. Das nenne ich schändlich. Von den Umständen, unter denen Fleisch und sonstige Tierprodukte „hergestellt“ werden mal ganz abgesehen.

    > Wie wärs mit einer Kampagne zum Verzehr regionaler und frischer Obst und Gemüseprodukte, als Millionen in dieses Surrogat zu stecken.

    Nichts dagegen einzuwenden!
    Aber klar ist mir auch eines: Die grosse Masse nimmt zu wenig Obst und Gemüse und zu viel Zucker und Fett zu sich. Und nicht jeder hat die Zeit, die Lust, die Möglichkeit regelmässig Frisches einzukaufen. Genau da kann Vie sehr dienlich sein und der Werbeaussage voll entsprechen: Nämlich die tägliche Obst- und Gemüseaufnahme zu verbessern. Es ist gut zu transportieren, es ist begrenzt haltbar. Es ist noch dazu ein Mix, den sich kaum jemand zusammenkaufen würde, also vielseitiger. Überhaupt nichts gegen zu sagen. Und gesundheitsbewusste Leute wissen sowieso, dass es kein Ersatz für Frisches ist, wer will, liest das auf der Webseite nach.
    Und übrigens: Wer vorher gar kein Obst und Gemüse zu sich genommen hat und jezt der angeblichen Werbelüge mit den 50% „aufsitzt“, ist hinterher auch deutlich besser mit Vitaminen versorgt… ;)

    > Übrigens gekauft hatte ich das Produkt Anfang Februar, haltbar ist es bis Ende April. Na, sowas. Frisch ist für mich etwas anderes.

    Das bestreitet ja niemand. Aber den Beleg, dass Pasteurisation ach so viele Inhaltsstoffe bei Vie vernichtet hat, kannst du auch nicht erbringen. Bei Rohmilch hilft diese Methode übrigens schon seit ewigen Zeiten, den Konsumenten vor schlimmen Krankheiten zu bewahren und dafür zu sorgen, dass ein Naturprodukt den Weg bis zum Konsumenten schadlos übersteht… ;)

    Gruß
    Ciamor

  13. So unterschiedlich sind die Aussagen.

    Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann:

    “Mehr Gemüse und Obst braucht das Land!
    Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien beweist, dass Inhaltsstoffe aus Gemüse und Obst in der Lage sind, ernährungs(mit)bedingten Krankheiten vorzubeugen. Trotz der erdrückenden Datenlast essen die Menschen in Deutschland zu wenig Gemüse und Obst, kritisiert heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Gerade einmal zwei Prozent der Bevölkerung erreichen die offiziellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und gerade einmal vier Prozent der Menschen in Deutschland essen zumindest viermal Gemüse oder Obst täglich. Deutschland ist ein echtes Gemüse- und Obstmangelland, betont Sven-David Müller-Nothmann, der zum Ausgleich des Mangels das Produkt Vie empfiehlt. Das Vitalgetränk ist gleichermaßen lecker und gesund. Schon ein Fläschchen Vie deckt die Hälfte des Gemüse- und Obsttagesbedarfs. Das ist genau das, was Deutschland gefehlt hat.

    Weltweit empfehlen Ernährungsexperten täglich fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Das entspricht rund einem Pfund täglich und ist für viele Menschen in Deutschland eine Utopie. Darunter leidet die Gesundheit des gesamten Organismus, denn Gemüse- und Obstmangel fördert die Entstehung vieler Krankheiten: Diabetes mellitus Typ 2, Verstopfung, bestimmte Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und natürlich ist der Körper auch von oxidativem Stress bedroht. Das Produkt Vie könnte die bedenkliche Gemüse- und Obstlücke schließen. Die Neuheit aus dem Hause Knorr hat mich begeistert und für mich ist Vie eine echte Ernährungsinnovation, betont Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann. Ich trinke selbst täglich Vie und empfehle es meinen Patienten. Vie ist kein Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein ganz natürliches Produkt aus konzentriertem Obst- und Gemüsesäften sowie Pürees. Endlich bietet die Industrie mal ein Produkt, das ich in der Diät- und Ernährungsberatung vielen Menschen vorbeugend empfehlen kann. Dass Vie auch noch kalorienarm und zuckerfrei ist sowie die Sättigung fördert, macht es zur Allzweckwaffe für mehr Gesundheit. Ich bin ja grundsätzlich kein Gegner von klassischen Nahrungsergänzungsmitteln, betont Sven-David Müller-Nothmann, der kürzlich mit dem Ratgeber Vitamin-Ampel eine Innovation im Buchmarkt präsentiert hat. In der Vitamin-Ampel ist für jeden die Wahrheit über Vitamine enthalten und eine vitaminreiche Ernährungsweise ist damit ganz leicht umsetzbar, da das Buch auf das bewährte Ampel-Konzept setzt.

    Für mich hat Knorr für das Produkt Vie einen Ernährungsinnovationspreis verdient, stellt der erste Vorsitzende des kürzlich gegründeten Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fest. Sven-David Müller-Nothmann gehört außerdem zum Expertengremium der Vitalstoffakademie, die über die Internetseite http://www.vitalstoffakademie.de neben vielen Informationen auch eine individuelle Vitalstoffberatung durch Diät- und Ernährungsexperten sowie Mediziner ermöglicht. Das Produkt Vie ist lecker, preiswert und einfach gesund – so müssen neue Produkte sein, betont Müller-Nothmann abschließend, den der Bundespräsident Horst Köhler für seine Leistungen in der Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnete. Weitere Informationen über eine gesunde Ernährungsweise, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe unter http://www.nutrimedic.de. Buchtipps für eine „vitalstoffreiche Ernährungsweise“:

    Vitamin-Ampel, Sven-David Müller-Nothmann, Knaur Verlag, 8,90 Euro

    Das Kalorien-Nährwert-Lexikon, Sven-David Müller-Nothmann, Schlütersche Verlagsanstalt, 12,90 Euro

    Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK. Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525, http://www.nutrimedic.de, info@svendavidmueller.de
    Autor: Sven-David Müller-Nothmann
    Datum: 27.02.2007″

  14. Lieber Frank,

    anbei ein paar Infos zum sogenannten Experten Müller Nothman.

    Der Herr ist PR Experte und Buchautor höheren akademischen Grad in Bereich der Ernährungswissenschaften. Er hat keinerlei renomiertes Amt in der Forschung oder Lehre inne.

    „Nach seiner Ausbildung zum Diätassistenten am Lehrinstitut für Gesundheitsberufe in Bad Hersfeld bildete er sich an der Universitätsklinik Jena zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes-Gesellschaft fort. Er war 10 Jahre am Universitätsklinikum der RWTH Aachen – zuletzt als Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle – beschäftigt. Er ist Autor von mehr als 30 Büchern (erschienen im Knaur Verlag, Schlütersche Verlagsgesellschaft, DTV, Hippokrates Verlag sowie Gräfe und Unzer Verlag), die in neun Sprachen übersetzt worden“ vgl. Wikipedia

    Für die lobendene Worte über konkrete Produkte werde solche Menschen bezahlt.
    Seriöse Wissenschaftler mit Berufsethos würden niemals ein konkretes Produkt einer Firma unterstützen.
    Wenn überhaupt unterstützen sie Themenfelder die als wissensschaftlich abgesichert gelten. Das ist oportun und kann Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Produkte helfen.

    Steckbrief:

    Untenstehende Infos gibt es unter:
    http://www.qualimedic.de/sven-david_mueller-nothmann.html

    Sven-David Müller-Nothmann
    Pressesprecher
    Qualimedic.com AG

    Sven-David Müller-Nothmann
    Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Brückenstraße 1-3 in 50667 Köln
    Telefon: 0221-2705212
    Telefax: 0221-2705555
    Handy: 0177-2353525
    presse@qualimedic.de
    mueller@qualimedic.de
    http://www.qualimedic.de

    Lebenslauf in Stichworten:

    Geboren am 13. September 1969 in Braunschweig
    Diätassistent
    Diabetesberater DDG
    Volontariate und Fortbildung im Bereich Journalismus und Pressearbeit, Redaktion, Schriftleitung und Herausgeberschaft sowie freie Mitarbeit im Bereich Printmedien, Hörfunk und Fernsehen
    Pressesprecher PreCon GmbH und Co. KG, Darmstadt
    Assistent der Geschäftsleitung/Redakteur Trophos Verlags- und Vertriebs GmbH / PMI Verlagsgruppe AG, Frankfurt am Main
    Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle des Universitätsklinikums der RWTH Aachen
    Hauptamtlich Geschäftsführer/Sprecher der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V, Aachen
    Leiter Presse-/Öffentlichkeitsarbeit sowie Pressesprecher Qualimedic.com AG
    Mitglied im Deutschen Journalisten Verband (DJV), im Kollegium der Medizinjournalisten und im Berufsverband deutscher Pressesprecher,
    Mitglied der Schriftleitung Ernährung und Medizin sowie der Fachzeitschrift diaita  Zeitschrift für Diätetik,
    (Fach-)Buchautor,
    TV-Moderator (GesundZeit) und ehrenamtlich Beauftragter für Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Ernährungsmedizin und Diätetik e.V, Aachen.

  15. also,es ist doch ganz klar,dass frisches obst und gemüse am besten sind.und wer glaubt,dass dieser knorr konzern dem verbraucher irgendetwas gutes will,der soll den scheiss doch einfach kaufen und denen das geld in den rachen werfen und den müllberg vergrößern.schaut euch doch mal den mist an,der in diesen instant-scheiss steckt.man findet es in jedem knorr-regal,aber maggi ist da keinen deut besser.die wollen alle nur unser geld und unsere gesundheit ruinieren.für solche konzerne kann es nur die rote karte geben.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren