LowFi

LowFi

Vor gut einem Jahr begann das Experiment mit einem eigenen Podcast. Nach der seit September andauernden Kreativpause wird es in den nächsten Wochen wieder weiter gehen. Allerdings mit einem leicht geänderten Konzept.

An erster Stelle der Veränderungen steht natürlich die Dauer des Podcasts. Am Ende waren es durchschnittlich 15 Minuten – das vorzubereiten, hat jeden Samstag regelmäßig vier Stunden Zeit gekostet. Die Vorbereitungen sind der nächste Punkt. Der künftige Podcast wird deutlich spontaner sein, was aber auch gut zur geplanten Länge von zwei, maximal drei Minuten passen wird.

Schließlich, und da fließt dann auch der Titel mit ein, werde ich die Art der Aufnahme ändern. Um möglichst flexibel zu sein, werde ich unterwegs mit dem Handy die Aufnahmen machen und später am MacBook die Musik mit einarbeiten. Wie die Qualität dann sein wird, kann ich noch nicht abschätzen – spannend und spontan dürfte es auf jeden Fall werden.

Von welchen orten aus ich aufzeichnen, wird sich noch ergeben. Sicher auf jeden Fall nicht im ICE, so viel steht schon fest.

4 Replies to “LowFi”

  1. Warum nicht? Du könntest uns doch regelmäßig mit Geschichten aus dem Leben der besagten Quasselstrippe unterhalten. Somit wäre dann auch der Part „Voyeurismus“ in Dein Konzept mit eingeflossen…und der sorgt doch bei 97,8% aller A-Blogger für den Verkehr. ;)

  2. Jedenfalls könntest du mal anfangen…
    Jenseits vom Wahnsinn war immer einer meiner Lieblingspodcasts und da ich auch wildbits-Leser bin, glaube ich nicht, dass ein geändertes Konzept mich zum ababonnieren bringen würde.

  3. @Nathanael: Ich würde sehr gerne wieder anfangen, nur fehlt mir echt die zeit an allen Ecken und Enden. Ich schaff ja nicht mal, alle myGallery Kommentare zeitig zu beantworten.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren