Schnee von Gestern

Schnee von Gestern

DER CHEF hat gestern ein paar Bilder mit dem Handy gemacht. So wie es ausieht, scheint das K800i Cyber-Shot Handy von SonyEricsson als Kamera tatsächlich was zu taugen.

Das Motiv hat sich jedoch in der Zwischenzeit entschieden, wieder aufzutauen. Aber zurück zum Handy. Ich habe ja das W850i und bin damit eigentlich zufrieden. Eigentlich deshalb, weil es paar Kritikpunkte im direkten Vergleich zum K800i gibt. So wirkt die Verarbeitung vom W850i deutlich billiger. Das Cyber-Shot wirkt, obwohl es mit Vertrag güntsiger ist als das W850i, hochwertiger. Beim W850i entsteht leicht das Gefühl, nur billiges Plastik in den Händen zu haben.

Dieser Eindruck verstärkt sich bei Verwendung der Tasten. Bei geschlossenen Slider wirkt das Handy bei Bedienung der Tasten unfertig bzw. schlecht verarbeitet. Die Abdeckung des Akkus ist schon fast eine Unverschämtheit, denn sie besteht aus einem leicht zerbrechlichen, schlecht sitzenden udn viel zu dünnen Stück Plastik.

Die Kamera vomn W850i kann es mit der vom K800i in keiner Weise aufnehmen. O2 bietet das W850i ausschließlich in Weiß (da sind wir dann wieder beim Schnee) an – in schwarz sieht es deutlich solider aus. Vorsicht ist auch geboten bei der Firmware, die O2 verändert hat: durch die Änderungen gibt es bei den Standard-Themes von SonyEricsson nur die einfachen Menüs. Die eigentlich Flash-Menüs, entfallen vollständig.

In der Musikwiedergabe punkte das W850i. Der Klang ist etwas satter als beim K800i. Zudem werden die Covergrafiken, sofern vorhanden, bei den einzelnen Stücken und Alben angezeigt.

Letztendlich entscheidet das persönliche Nutzungsprofil, wenn es darum geht, sich zwischen dne beiden Modellen zu entscheiden. Am liebsten wäre mir jedoch eine Mischung aus beiden Modellen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren