Geschlechtsbedingte Unterschiede

Geschlechtsbedingte Unterschiede

Während Männer dazu tendieren, bei Unzufriedenheit, Überlastung etc. Amok zu laufen, neigen Frauen zum Amokkauf. Wahlloses shoppen in der Fußgängerzone – hinterher kommen sie dann zu Hause mit Schuhen an, die ihnen viel zu klein sind oder Klamotten, in denen sie nie hineinpassen. Vielfach ein Grund für den nächsten Amokkauf.

9 Replies to “Geschlechtsbedingte Unterschiede”

  1. Sehr schönes galleryplugin, Danke! Aber müsste es nicht eigentlich jenseits des wahnsinns heißen?
    Bastian Sick wär dieser Header wohl ein Dorn im Auge, aber ich finds gut. Wer ist schon Bastian Sick?! ;-)

    Gruß

    Roland

  2. … wobei: Der Begriff ‚Amok-Lauf‘ wird ja immer völlig falsch benutzt… wer mit einer Waffe irgendwo hingeht kann mir nicht erklären, er würde dort ’spontan austicken‘ und Leute töten/verletzen. Wenn jemand einen Koller bekommt und wild querfeld-ein-erwürgt oder mit Stühlen auf andere eindrischt… okay…
    ‚Amok-Kauf‘ hingegen… ja, das kann so stehenbleiben! :)

    JBJ

  3. Bastian Sick – Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Ein Standardwerk für alle Verfechter deutscher Sprachkultur, so auch für mich, wird aber leider immer mehr von Schlaumeiern und Blogbatzn misbraucht… ;) Anwesende ausgeschlossen.

  4. „Ein Standardwerk für alle Verfechter deutscher Sprachkultur, so auch für mich, wird aber leider immer mehr von Schlaumeiern und Blogbatzn misbraucht…“

    MISBRAUCHT??? [von einem Verfechter deutscher Sprachkultur???]

    cozmic, ab in die Ecke und SCHÄMEN! :)

    JBJ

  5. @Roland: Zum Beispiel Studiengebühren. Wobei die eigentlich in NRW demnächts überflüssig sein werden, denn durch das Zentralabi wird der Anteil der Studenten locker um 50 Prozent fallen …

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren