Missionsarbeit

Missionsarbeit

„Und sehet, sie zogen aus die Worte ihres Herren unter das Volk zu bringen.” So oder ähnlich ließe sich das beschreiben, was ab und an überzeugte Anhänger des einen, wahren Betriebssystem machen.

Wobei es eigentlich sehr einfach ist. Wer einmal mit einem Apple-Rechner gearbeitet hat, der möchte ihn in der Regel nicht mehr missen. Wer gegenteiliges behauptet, ist eh ein Ketzer. Überzeugungsarbeit wird so zum Kinderspiel.

Wie dem auch sei, DER CHEF und ich können einen neuen Erfolg in der Missionsarbeit vermelden. Seit Freitag ist mein Bruder Besitzer eines 20″ iMacs, nach dem er zuvor Jahre durch das dunkle Tal von Windows gewandert ist. Nach den ersten Berührungsängsten steht auch für ihn jetzt fest, dass er nie wieder wechseln möchte.

7 Replies to “Missionsarbeit”

  1. @Chris: Mhm, kann es sein dass einen deiner Brüder nach Bielefeld verschlagen hat? Vor ein paar Tagen erzählte mir Nadine von jemanden mit gleichem Nachnamen, der was bei Gravis kaufen wollte…

  2. Ich bekenne mich zu den Ketzern, äugele aber lieb damit, mir einen MacMini für zwischendurch zu besorgen, wenn das Gehalt dafür stetig genug geworden ist…
    Ich glaube, für den Kauf würde ich dann mal zwei alte Bekannte in BI besuchen fahren… ;)

    JBJ

  3. @chris: Tobias kann aber gerne bei Schwierigkeiten und Fragen im Laden vorbeischauen. Man muss den Rechner nicht bei uns gekauft haben, um den Support und Service in Anspruch nehmen zu dürfen :o)

    @JBJ: Uiihh … das wäre eine schöne Aktion! Wir haben uns ja schon seit ein paar Jährchen nicht mehr gesehen.

  4. @DER CHEF: werde ich ihm gerne ausrichten – bei Gravis hätte er – so hat er mir das gesagt – einen Gutschein bekommen, mit dem er aber nicht hätte anfangen können. Bei Apple wird die EDU Ermäßigung direkt abgezogen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren