Ladykracher oder Spätzünder?

Ladykracher oder Spätzünder?

So, so. Da wird als künftig Anke Engelke die deutschen Synchronstimme von „Marge Simpson” sprechen. Wir wollen ja nicht böswillig sein, aber ist es nicht das erstmal, dass bereits im Vorfeld ihr Scheitern feststeht. So war es zu letzt bei dem Versuch, in die Fußstapfen von Harald Schmidt zu treten und so wird es dann nun auch diesmal kommen.

Hören wir einfach mal, was Bart Simpson dazu zu sagen hat:

Eat my shorts!

In diesem Sinne: Danke, Anke – wenn du nicht das Erbe der verstorbenen Elisabeth Volkmann antrittst.

4 Replies to “Ladykracher oder Spätzünder?”

  1. tja, da fehlt einfach das typische krächzen in der stimme – auch wenn ich bis vorhin nicht wußte, wem dieses krächzen denn mal gehörte.

    aber vielleicht gewöhnt man sich an die neue marge?! die alte kriegen wir ja eh nicht mehr zurück. wahrscheinlich.

  2. Klar, gewöhnungsbedürftig wirds auf alle Fälle. Aber „Danke“ Anke? Was bin ich froh dass ich nur die englischen Episoden schaue…

    Das mit dem Scheitern ist allerdings so eine Sache: Ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele, sehr viele, ihre Stimme nicht haben wollen. Andererseits wird es das Synchronstudio (oder Fox? Na wer auch immer…) sicher nicht die Stimme so schnell wieder wechseln. Und seien wir mal ehrlich, in einem Jahr wirds so sein, als wärs nie anders gewesen. Leider.

  3. … und es gab ja schon andere Fälle, über die nicht so ein Bohei gemacht wurde, zB die neu-synchronisierten Columbos, den Wechsel von ‚Jean Luc Picard‘ in StarTrek Next Generation OHNE dass der Sprecher verstorben wäre (na gut: immer ‚Energie!‘ sagen macht wahrscheinlich debil!)…

    Aber es stümmt: A.E. muss es wirklich nicht sein…

    JBJ

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren