Was die kann

Was die kann

Heute steht ja noch die Rezension von Merkels wunderbare Welt der Politik aus. Ich lass mich da auch mal wieder überraschen, was es so in der Wundertüte der Bundeskanzlerin gibt. Auf der anderen Seite muss ich ja zugeben, dass ich in letzter Zeit sehr destruktiv gewesen bin. Immer nur meckern über die arme Frau – dabei gib sie sich doch so viel Mühe.

Auf Grund meines neuen Jobs habe ich jetzt die Möglichkeit, selber eine Videocast zu machen. Oder anders gesagt: zumindest theoretisch könnte ich einen machen. Aber wer würde sich das ansehen? Fest steht, dass ich pro Folge keine 6.500 Euro bekommen und auch nicht benötige. Für die Produktion reichen die Bordmittel vollständig aus. Mal sehen, ob ich bald mal einen Anschlag auf den guten Geschmack wagen werde. Schlimmer als bei Frau Merkel kann es ja nicht werden.

9 Replies to “Was die kann”

  1. Telprompter geht mit Software aus der Freeware-Szene. Und eine Kamera von Medion brauch ich nicht, da ist was schickeres in meinem neuen Arbeitsgerät verbaut ….

  2. Jaja, schön sind sie, die Äpfel, aber teuer.
    Daher habe ich mir, passend zur WM, einen Torschieber besorgt. Nichts, um damit Fidios zu schauen oder so, aber mit dem Gerät hätte ich während der Diplomarbeit nicht 80 Stunden auf Gen-Sequenz-Vergleiche warten müssen… jaja, die Rechenpower! :)

    JBJ

  3. Mein Problem ist einfach, dass ich mittlerweile zu doof für Windows bin (oder auch zu bequem, je nachdem wie man es auslegt). Auf Linux würde ich mich ja noch einlassen, denn darau flaufen auch die ganzen Open-Source Tools, die ich unter Mac OS X verwende.

  4. Hach, was waren das für Zeiten, in der Linken eine Tasse Kaffee, in der Rechten eine schöne Maid, auf dem Bildschirm das Layout von MacOS X…
    So hat die Diplomarbeit Spass gemacht… :)

    (bis auf die Tatsache, dass ich dabei nie eine Schöne Maid in der rechten hatte… Mist!)

    JBJ

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren