Als Schäuble verschwand

Als Schäuble verschwand

Am Wochenende scheint der richtige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble verschwunden zu sein. Das was jetzt durch die Sitzungszimmer der großen Koalition rollt, muss ein Double, Clon oder was auch immer sein.

Anders ist es sonst nicht zu erklären, wie aus dem Munde des Bundesinnenministers so eine Aussage entweichen konnte:

Der Islam ist ein Teil Deutschlands.

Das hätte der Wolfgang Schäuble, den wir alle kennen, nie so gesagt.

Andererseits: Wenn es tatsächlich noch der selbe Wolfgang Schäuble ist, von dem dieser Satz stammt, dann ist es wohl ein historischer Moment. Es wird das beste sein, sich diesen Satz groß auszudrucken und einzurahmen.

3 Replies to “Als Schäuble verschwand”

  1. Der Islam hat einen größer werdenden Einfluss auf die deutsche Gesellschaft und Politik, und wir dürfen diese Tatsache nicht ignorieren.

    Das hätte wohl besser gepasst.

  2. Mein Vorschlag:

    „Der Islam hat einen größer werdenden Einfluss auf die deutsche Gesellschaft ALS DIE Politik, und wir dürfen diese Tatsache nicht ignorieren.“

    JBJ

  3. Wie kann ein Bundesinnenminister eine Religion, deren Inhalt in weiten Teilen VERFASSUNGSFEINDLICH ist, zum Teil eben des Landes erklären, gegen dessen Verfassung sie verstößt ?

    Ist ein Bundesinnenminister nicht dazu verpflichtet, sich über das zu imformieren, worüber er Aussagen im Namen seines Volkes macht
    ????????????

    Ob Schäuble wohl einen Rest an Glaubwürdigkeit wahrt, indem er diesen Irrtum in öffentlicher Aussage korrigiert, jetzt, nachdem er ein Exemplar des Koran geschenktbekam (leider nach seiner Aussage…)oder ob er das Buch gar nicht liest ??

    Wenn doch,stößt er auf so Sachen wie Sure 4 Vers 89:
    „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Aha, das ist jetzt also Teil unseres Landes ??

    Ade, Meinungsfreiheit, Mozartopern, Emanzipation, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit (s.oben …)

    Danke Herr Schäuble, oder wußten sie nicht, daß die Worte des Korans für Muslime nicht verhandelbar sind ????

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren