Spaß mit der Bahn

Was ich am Samstag nicht geschrieben habe: DER CHEF und ich waren am Samstag auf einer Hochzeitsfeier meines zukünftigen Chefs in Essen. Da wird dann in Mülheim (a.d.R.) übernachtet haben – ganz herzlichen Dank noch mal an Nicole und Andrej – war im Blog die Moderationsfunktion eingeschaltet. Die Kommentare in der Warteschleife habe ich gerade eben freigegeben.

Warteschleife ist dabei das richtige Stichwort, denn eigentlich wären wir schön wesentlich früher zu Hause gewesen. Oder um es anders zu formulieren: Was ist der Unterschied zwischen 17:13 und 18:50 Uhr?

Die schönste Platzreservierung nützt nichts, wenn ein Anschlusszug Verspätung hat. Die Strecke Dortmund-Bielfeld durften Nadine und ich stehen. Wie heißt es doch so schön:

Das Leben in vollen Zügen genießen.

Von solchen Pannen mal abgesehen, bin ich im Grund aber ein überzeugter Bahnfahrer.

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