WordSchlampe

WordSchlampe

„Nichts erbittert einen Menschen so sehr, wie eine Lösung, die daran scheitert, dass andere zu schlampig gearbeitet haben.”
Nun gut, verbittert bin nicht nicht, aber zumindest sauer. Mir geht einfach nicht in den Kopf, warum in WordPress im Adminbereich bestimmte Elemente eine ID haben und andere nicht. Zum Beispiel gibt es unter dem Feld zum Schreiben eines Artikels den Bereich mit der ID advancedstuff. Darin befindet sich unter anderem das Element für Trackbacks.

Von den insgesamt drei fieldsets haben nur zwei eine ID. Das Elemente für die Trackbacks hat keine. Wie wichtig eine ID ist, wird dann deutlich, wenn ein Element gezielt ausgeblendet werden soll. Da dies in dem Fall nicht über CSS geht, wäre es sehr elegant mit JavaScript und removeChild() zu machen. Sicher, es lässt sich auch der ganze Dokumentenbaum parsen und die der gewünschte Knoten auf diese Weise finden – elegant ist das aber nicht. Zudem besteht auch das Riskio, dass bei einem Update von WordPress auch der DOM-Baum wieder anders aussieht

Das Einfachste wird wohl sein, den Ärger herunter zu schlucken und an der Vorlagedatei von WordPress die Fehler zu korrigieren.

2 Replies to “WordSchlampe”

  1. Wirklich schlimm wird es erst dann, wenn man ein unsauber programmiertes Plugin wie UTW hat. Dann fängt der Ärger erst richtig an.
    Ich muss die ID „advancedstuff“ zweimal vergeben, ansonsten funktioniert die Widget-Funktionalität nicht mehr.

  2. Von UTW halte ich nicht besonders viel. Aber eine doppelte ID? Das bringt doch in der Regel nur Probleme mit sich. Das es nicht valide ist, ist allerdings egal, denn das trifft auf die meisten Teile des Admin-Interfaces von WP zu.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren