Der irre Ire

Der irre Ire

Mag sein, dass es das folgende sehr weit hergeholt ist und sich widerlegen lässt. Mir ist das aber egal, denn es ist eine interessante Vorstellungen, dass die Wurzeln meiner Familie zurück nach Irland reichen. Gestern beim nass rasieren ist es mir wieder aufgefallen. Zwischen meinen ansonsten dunklen Bartharren schaute ein kleines, kupferrotes Haar hervor. Ganz so, wie es von den Klischee-Iren bekannt ist.

Eine irische Abstammung würde auch mein mitunter aufbrausendes Temperament erklären (auch wenn das bei den Iren auch wieder nur so ein Klischee ist). Auch meine Aussprache des Englischen, die Kilometerweit von Oxford entfernt ist, ließe sich damit begründen.

Schalten wir aber an dieser Stellen den Modus wilde Spekulationen ab und schauen, was der Stammbaum tatsächlich hergibt. Vor zwei Jahren hatte ich zum Thema Ahnenforschung bereits was in diesem Blog geschrieben. Zu mindest mein Name also scheint aus Irland zu stammen.

Wenn ich also demnächst mal wieder irre vor mich hinkichere und wirres Zeug schreiben: ich darf das ich bin Ire! Zumindest gefühlter Ire. Das mit der rheinischen Frohnatur, dass sollte ich dann glaube ich auch noch mal erklären.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren