Merkels Spodcast

Merkels Spodcast

Jetzt, wo die zweite Staffel von Merkels Videocast vor der Tür steht, gab es auch im stern einen hämischen Artikel dazu. Normalerweise lese ich den stern ja nicht – zumindest nicht die Printausgabe. Aus gutem Grund hat mich aber Jens auf die Ausgabe von dieser Woche aufmerksam gemacht:

Auf dem Weg zum A-Blogger...


Die neue Produktionsfirma für den Videocast hat bereits angedroht, dass es künftig peppiger wird. Franziska Reich schreibt dazu:

Bisher waren die Auftritte der bloggenden Angela peinlich. „Peppiger” aber macht Angst.

Genau so sehe ich das auch. Nichts wäre verschreckender, als eine gut gelaunte Bundeskanzlerin, die die nächsten Kürzungen verkündet. Dann doch lieber die Kiffer-Merkel.

13 Replies to “Merkels Spodcast”

  1. Na da darf man doch mal gratulieren, kommt ja nicht allzu oft vor, dass Blogger in etablierten („angesehen“ schreib ich jetzt lieber nicht…) Printmedien positive Aufmerksamkeit bekommen.

    Und 2+10 IST 12!

  2. @Jerik One: Danke, danke. Ich hatte ja nicht ohne Absicht betont, dass ich das Magazin nicht lese – nich mal beim Friseuer, denn der hat zum Glück den Spiegel, auch wenn der einen etwas anderen Fokus in den letzten Jahren entwickelt hat…

  3. Glückwunsch Thomas. Jetzt gehts richtig aufwärts; zuerst in den Blockcharts (sogar vor theoneandonly Annik !!!) und dann in den Printmedien.
    Sag bitte Bescheid, wenn die erste Auflage der Autogrammkarten draußen ist!

  4. Hach, und ich dacht, ich wär der erste gewesen, der das Sternzitat bringt im Plauderboard bei wordpress.de
    Macht aber nix, ich fands genauso treffend wie die andren „Hinweiser“… und kann aber durchaus hinzufügen, dass stern.de oder spiegel.de nicht nur in ihren Onlineablegern gehaltvolle Bloggermeinungen reflektieren…
    Mach nur weiter so kritisch, Thomas…

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren