Jammern hilft

Jammern hilft

Da schreibe ich mir heute morgen vor lauter Frust über wegbrechende Leserzahlen die Finger wund, ohne dabei zu sehen, dass es wohl auch eine gute Nachricht zu verkünden gibt. Trotz meines anhaltenden Pessimismus von letzter Woche geht es es aufwärts in den deutschen Blogcharts. Diese Woche habe ich es auf Platz 81 geschafft, noch vor Schlaflos in München:

Immerhin nicht rausgeflogen


Also, noch mal herzlichen Dank! Für den Fall, dass ich unter die ersten fünfzig schaffen sollte, lassen ich mir was besonderes einfallen, versprochen.

5 Replies to “Jammern hilft”

  1. Na, hör ich da etwas Neid raus? Ich für meinen Teil jedenfalls schreibe nicht für die Statistik, das sollte wohl bei regelmäßigen lesen meiner Artikel deutlich werden. Und das ich unter anderem auch für mich schreibe, ist wohl klar.
    [ironie]
    Für wen schreibst denn du? Ah ich sehe es gerade, für Geld, wenn man der Werbung im Blog glauben darf. Oder doch nur „über Dinge, die mich gerade beschäftigen“?
    [/ironie]

    So what?

  2. Der Kommentar bezieht sich explizit auf diesen Eintrag und nicht, so wie Du es anscheinend verstanden hast, auf Dein ganzes Blog.
    Es wurde ja eventuell nicht ganz deutlich, deshalb hole ich ein bischen weiter aus, ganz ohne Ironie: Ich persönlich mag solche Einträge in dem Stil „guck mal mir rennen die Leute weg – jetzt macht doch mal was“ und „hurra, ich bin plaziert“ nicht und mit dieser Meinung stehe ich sicherlich nicht alleine da.
    Natürlich kannst Du darüber schreiben, aber solche Einträge sind für manche ein Grund das Fenster augenrollend zu schließen – insofern möchtest Du das bitte als konstruktive Kritik verstehen, ok?
    Zugunsten meiner entspannten Grundstimmung verzichte ich mal darauf, die Zeilen der „Ironie“ zu kommentieren ;-)
    Gruß Thorsten

  3. Mal so ganz unter uns. Ich hab schon verstanden, dass sich die Kritik gegen den Beitrag richtet. Ganz so blöd bin ich ja nun auch nicht.

    Ja nun, aber es ist halt so, um mich zum tausendesten Mal selber zu zitieren: Ich schreibe über die Dinge, die mich bewegen. Dazu gehört das auch. So einfach ist das. Wem das nicht passt, der klickt einfach weiter oder liest den nächsten Artikel – sind ja genügend hier zu finden.

    Wer Kritik äußert, der möchte in der Regel was erreichen. Also, was wäre da dein Wunsch? Das ich Artikel schreibe, die dir gefallen?

    Ne, ne. Ich bleib so, wie ich bin

  4. Das war nur ein Tip/Gedanke. Was Du damit machst ist mir sowas von schnuppe.
    Und glaub mir, wenn Du so bleiben willst wie Du bist ist das auch ok.
    So, die Rechnung geht auf mich, tschöö!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren