Und weg

Und weg

Nach dem ich in den letzten Tagen deutliche Performanceeinbußen beim Laden einzelner Beiträge und beim schreiben von Kommentaren feststellen musste, fliegt jetzt der Übeltäter raus. Schluss also mit der coComment-Leiste unter dem Kommentartextfeld. Ein wirklicher Verlust ist das aus mehreren Gründen nicht.

Wer wirklich coComment-Nutzer ist, kann weiterhin über ein Bookmarklet Kommentare in seine Beobachtungsliste aufnehmen. Mir wird durch den Wegfall erspart, ständig sämtliche eigene Beiträge, die ich kommentiert habe, in meiner Beobachtungsliste wiederfinden zu müssen. Zu guter Letzt ist es auch so, dass coComment trotz aller Verbesserunge immer noch weit davon entfernt ist, brauchbar zu sein.

Nach der anfänglichen Euphorie (ich hatte mich da wohl durch zwei Leser hier anstecken lassen) folgte die Ernüchterung. Die Diskussion zu einem Beitrag wird von coComment nur dann aktualisiert, wenn ein coComment-Benutzer einen Kommentar schreibt und nicht nach einem bestimmten Zeitintervall. Dadurch ist zumindest mir schon häufiger der Verlauf einer Diskussion in anderen Blogs entgangen.

Für mich bleibt das Mittel meiner Wahl daher die eMail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren. Als Alternative gibt es hier im Blog auch die Möglichkeit, die gesamten Diskussionen in diesem Blog über einen RSS-Feed mitzulesen (Link in der Sidebar).

4 Replies to “Und weg”

  1. Äh wie…also die Diskussion bei coComment wird nur dann aktualisiert, wenn auch ein coComment User ein Kommentar abgibt? Sprich die schauen nicht selber nach, ob was passiert ist? Alles klar, dann hat sich das Ding soeben für mich auch erledigt…

  2. ich habs auch vor kurzem wieder deaktiviert. letzztens war der server bei denen down und die kommentar felder brauchten ewig zum laden :(
    und mittlerweile kommentiere ich nur noch in guten blogs, und die sind auch in meinem lesezeichen und in meinem feedreader. also besuche ich die auch und schaue demnach automnatsich nach neuen kommentaren, die sich auf meine beziehen!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren