Katzencontent

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Es scheint ein merkwürdiger Virus zu sein, der unter Bloggern grassiert. Zum Glück bin ich noch nicht davon befallen und werde daher auch in nächster Zeit kein Katzenbild, Katzenfoto oder Katzenklo in diesem Blog zeigen. Mir ist auch nicht klar, woher diese Unsitte kommt.

Ich für meinen Teil fände Katercontent wesentlich witzige: Also Blogger, die Bilder von sich mit ihrem Kater machen. Verquollen Augen, zerwuselte Haare – wie die Leute halt so aussehen, wenn sie eine Nacht durchgezecht haben.

Wobei, wenn die Katze eine Art Maskottchen von Bloggersdorf sein sollte, dann es ist definitiv das falsche Tier. Es müsste nämlich ein Hund sein, denn es heißt ja auch, „auf den Hund gekommen” wenn jemand vom Thema abweicht. Etwas was Blogger so wie ich andauernd machen.

Verdammt, jetzt habe ich vergessen, zwischen den letzten beiden Sätzen die Werbung für Tiernahrung zu platzieren. Da entgehen mir doch gerade die zwei Cent, die ich dringen für die neue Kerze-gegen-Rassismus brauche.

Macht mal jemand wieder das Licht aus? Ich glaube, ich geh noch eine Runde schlafen.

5 Replies to “Katzencontent”

  1. Na klar passt der Hund wesentlich besser – würde eine Katze irgendwelchen Stöckchen hinterherhecheln? :-) (Ich hab deins übrigens nicht vergessen, aber ich will mir damit ein bisschen Zeit lassen)

    Und das Katerbild kriegste, verlass dich drauf :-)

  2. Hehe, an die Stöckchen hatte ich in dem Zusammenhang nicht mehr gedacht, aber die passen natürlich wunderbar zum Hund :-)

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren