Überraschungen auf Probe

Überraschungen auf Probe

Einem Gerücht zu Folge steckt in jedem siebten SPD-Mitglied ein CDU-Wähler – eine Genossenüberraschung sozusagen. Was sonst noch in der Partei steckt und mich eventuell mal positiv überraschen könnte, werde ich in den nächsten Monaten, die ich für mich als Probezeit definiert habe, sehen. Die spannendste Fragen dabei für mich: Gibt es noch Hoffnung für das S? Vor einigen Jahren viel meine persönlich Antwort negativ aus, die dann in einen Austritt mündete.

Ich bin mir nicht sicher, ob es diesmal nicht wieder auf dasselbe hinauslaufen wird, aber ich bin mir sicher, dass wenn etwas verändert werden kann, dann eher von innen als von außen. Für einen politisch denkenden Menschen sehe ich jedenfalls wenig andere Möglichkeiten, selber aktiv zu werden, wenn mehr als nur lustige Diskussionskreise dabei rum kommen sollen.

Ein Maulkorb für bestimmte Themen wird es trotzdem in diesem Blog nicht für mich geben. Nach wie vor werde ich genau das schreiben, was ich denke. Zum Beweis: Ich halte Kurt Beck nicht für einen geeigneten Kanzlerkandidaten. Und? Bin ich jetzt schon wieder draußen?

10 Replies to “Überraschungen auf Probe”

  1. Ne, ne, da fehlt noch der Baum, das Haus und das Kind ;-) Meinen Freigeist behalte ich aber bei und werde mir auch nicht meinen Schneid abkaufen lassen. Es ist einfach ein Versuch, was zu ändern statt nur zu schreiben.

  2. Das Büchlein kommt noch! Warte es ab.

    (was ist das für ein blöder Spam-Schutz?? Was ist, wenn ich mich verrechne? Oder ich überhaupt nicht rechnen kann?)

  3. Ich bin mal gespannt :-)

    Na ja, etwas Mathe muss sein – immerhin hat mich der Spam-Schutz vor knapp 19.000 Spam-Kommentaren in zwei Monaten bewahrt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren