In den Sand gesetzt

In den Sand gesetzt

Möp! Satte 2.000 Euro hat der Junge mit Telefon in den Sand gesetzt, denn einen seiner Anträge hat das Gericht Hohenschönhausen zurückgewiesen, wie im law blog zu lesen ist.

Um einen großen Showmaster zu zitieren: „Das wäre ihr Preis gewesen…”

Tragische Gestalten werden hierzulande überrings nicht vor sich selbst geschützt, sondern für Talkshows am Nachmittag abgerichtet. In sofern hat der Lustknabe noch eine viel versprechende Kariere vor sich.

9 Replies to “In den Sand gesetzt”

  1. Über die Honorare der Talkshows kann CBT die Kosten durch die „Verleubnung“ und das staatliche Unrecht wieder reinholen.

    Insofern habe ich wenig Mitleid mit diesem Menschen.

  2. Naja, das ist eben der Unterschied zwischen der Gebühr, und ihrer Bemessungsgrundlage. Aber keine Sorge, da vertun sich viele. Für den Anwalt sollte auch noch etwas dazukommen, das waren nur die Gerichtsgebühren.

    Und wenn Torsten ernst macht, und Beschwerde einlegt, kommen natürlich noch die Gebühren der nächsten Instanz dazu. Wobei ich eigentlich keine Zweifel daran habe, wer das letztlich bezahlt :-)

  3. Auf jeden Fall erstmal danke für die Aufklärung. Wobei sich da zwei Fragen für mich stellen:

    a) Ist Trosten rechtschutzversichert?
    b) Würde eine Rechschutzversicherung dafür aufkommen?

    Wie dem auch sei, ich bin schon mal gespannt, ob sich Torsten wirklich traut, in die nächste Instanz zu gehen. Noch können Wetten abgeschlossen werden…

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren