Spürhunde für Kommentare

Spürhunde für Kommentare

Passend zu der von killercup in angestoßenen Diskussion über eine co.comment Option in meinem neuen Theme gibt es einen lesenswerten Beitrag zu den unterschiedlichen Möglichkeiten im Software Guide.

Die von mir schon öfters in Feld geführten Argumente gegen co.comment werden auch dort wieder hervorgehoben. Die Agressivität von co.mments ist mir persönlich allerdings noch nicht aufgefallen, was aber auch dran liegen mag, daß der Service momentan weniger häufig Webseiten abruft.

Der neue Dienst Commentful ist mir noch nicht bekannt – wäre wohl auch mal eine gute Idee, mir dazu ein eigenes Urteil zu bilden.

Nach wie vor halte ich aber (auch wenn ich hier co.mments noch mit unterstütze) die eMail-Lösung für die Beste aller Optionen, um Kommentare zu verfolgen.

Nachtrag: Aus den FAQs von Commentful:

How frequently does Commentful check my watchlist for updates?
Commentful checks your watchlist for updates every five minutes

Das ist ja wohl doch etwas zu übertrieben oft. Damit hat sich der Dienst dann erledigt.

2 Replies to “Spürhunde für Kommentare”

  1. emails finde ich persönlich unpraktisch, ich will mein armes postfach ja nicht völlig überfluten!
    und cocomments bietet einfach den vorteil – wenn es denn funktioniert – dass man all seine kommentare einfach einsehen aknn und per firefox-erweiterung sofort benachrichtigt wird, wenn es nuee antworten gibt.
    zudem kann man zu kommentaren sogar tags vergeben, sodass sich tag-freie blogs auch nur auf cocomment gestützt eine kleine tag-wolke amchen können, an denen jeder kommentierende mitarbeitet.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren