Karibische Pizza

Karibische Pizza

Sommer, Sonne gute Laune. Noch besser wird die gute Laune mit der richtigen Pizza. Pizza? War das nicht das langweilige Teil vom Italiener um die Ecke? Ist das nicht die tiefgefrorene Teigscheibe mit dem aufgesprühten Belag? Das große Geheimnis: Pizza läst sich auch prima selber machen. Von den über 1000 Rezepten, die es gibt, ist das folgende sicher eines der besten:

Karibische Pizza

Zutaten: 1 pk. Fixteig für Pizza (460 g), Biskin-Öl, 1 Dose Pizzatomaten (400g EW) oder stückige Tomaten aus der Dose, Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl, 200 g Baconwürfel, 20 Kirschtomaten, 400 g Mozzarella, 1 reife Mango

  • Den Pizzateig nach Packungsanweisung für ein Blech zubereiten
  • Auf einer bemehlten Arbeistfläche rechteckig ausrollen und auf das mit Biskin-Öl gefettete Backblech legen.
  • Pizzatomaten salzen, pfeffern und mit einer Prise Zucker würzen. Zwei Esslöffel Olivenöl auf den Pizzaboden streichen und die Pizzatomaten darauf verteilen.
  • Mozzarella falls nötig abtrofen lassen, würfeln und auf der Pizza verteilen. Anschließend die Baconwürfel darüber streuen.
  • Mango mit einem Sparschäler schälen und um den Stein herum in Scheiben schneiden und diese in Streifen schneiden. Mangostreifen auf den Pizzaboden legen.
  • Abschließend die Kirschtomaten auf der Pizza verteilen. Alles im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad (Umluft 195 Grad) auf der untersten Schiene etwa 30 Minuten backen.

2 Replies to “Karibische Pizza”

  1. Liest sich ja zuerst wie eine Nachtisch-Pizza. Aber in Kombination mit den Tomaten und dem Mozzarella könnte das ganz interessant schmecken. Schon probiert?

    „…nach Packungsanweisung…“ Tzee! Man kann übrigens auch den Teig selber machen. :-)

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren