Mehr Futter

Mehr Futter

Wie auf der rechten Seite (Theme Web 2 lies) zu sehen ist, habe ich ein wenig umgestaltet. Der Link auf den RSS-Feed ist aus dem Meta-Bereich verschwunden und befindet sich jetzt deutlich sichtbar ganz oben im Navigationsbereich. Das soll Leser dazu verführen, meinen Feed auch ins Abo zu nehmen (was mir wiederum die Möglichkeit gibt, wunderschöne Zahlen bei Feedburner zu sammeln).

Neu hinzugekommen ist ein Feed für Kommentare, mein Feed mit den letzten RSS del.icio.us Links und ein Verweis auf den Artikel bei Wikipedia, der erklärt, was sich hinter den Begriffen RSS und Feeds verbirgt (sicher, ich hätte das auch selber schreiben können, so ist es aber mehr Web 2.0).

Nebenbei experimentiere ich noch mit den zahlreichen Möglichkeiten, die Feedburner bietet. Bei vielen Optionen könnte ich mir an einigen Stellen entsprechende WordPress-Plugins ersparen. Bevor ich aber mich (oder andere) überfordere, werd ich im Einzefall genau abwägen, bevor ich etwas neues einsetze. Die Liste mit den aktuellesten Links von del.icio.us dierekt im Feed einzubinden, scheint aber erstmal ganz praktisch zu sein.

Hinweise, Vorschläge Kritik (wenn es denn sein muß) neheme ich gerne entgegen.

4 Replies to “Mehr Futter”

  1. Warum zum Henker bekomme ich eigentlich deine del.icio.us Links in deinem Artikel-feed? das finde ich sher sinnlos, da ich ja artikel lesen will, und mich die links eher nicht interessieren…

  2. @Killercup: Weil ich das probehalber mal so eingestellt habe.
    Aber keine Angst, es ist künftig nur ein „Artikel“ mit Links. Ich werde das aber im Auge behalten (habe zu Kontrollzwecken auch meinen Feed im Abo). Wenn es zu ag wird, fliegt die Option wieder raus.

  3. Jo, ich finde auch, daß es nicht so schön ist. Mach da lieber einen getrennten Feed, dann kann man sich aussuchen, ob man den lesen möchte.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren