„Was ist der Unterschied zwischen Jan Ullrich und dem Michelinmännchen?” – „Eigentlich keiner, nur lässt sich das Michelinmännchen nicht beim dopen erwischen.”
Mehr Stoff gibt es im morgigen Podcast.
Laut diesem Test bin ich ein Greif:
„Du bist ein Fels in der Brandung. Der geborene Anführer. Jemand mit harter Schale und weichem Kern – jemand, der für sein Ziel bis zum letzten Atemzug kämpft. Begriffe wie Ehre, Handschlagqualität und echte Stärke sind Dir in Deinem Leben sehr wichtig. Pass aber auf, dass Dein Gerechtigkeitssinn nicht zum Fanatismus wird. Vermutlich würde es Dir auch gut tun, nicht so hart zu Dir selbst zu sein, sowie ein Gefühl für die Verletzlichkeit der Grenzen anderer Menschen zu entwickeln. Dann gelingt es Dir noch leichter, sie an ihr eigenes Potential heranzuführen, während Du sie mit Deinen mächtigen Schwingen beschützt.
Glaube daran: Die Menschen hören auf Dein Wort, weil sie spüren, dass Du durchziehst, was Du Dir vornimmst.”
Ob das Ergebnis zurtifft, sollen an dieser Stelle mal lieber andere beurteilen.
[via oui-ja]
Das neue, nun offiziell auf den Namen „Jenseits von Orange” getaufte Design nimmt so langsam seine endgültige Form an. Der Kopfbereich gefällt mir schon recht gut (hat auch extra eine web 2.0 typischen Beta-Hinweis), jetzt geht es darum, den großen, schwarzen Footer zu gestalten. Aber erstmal ist der Wochenendeinkauf an.
Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen, daß ein Dixie-Klo trotz seines Namens völlig unmusikalisch ist?
Immer wieder kommt es bei Nadine und mir (oder nennt sich der Esel bei unangenehmen Dingen zuerst?) zum Vorschein. Mit unseren älteren Nachbarn jenseits der Verdienstgrenze verstehen wir uns wohl auf Grund dessen sehr gut. Anders sieht das bei der jungen Kleinfamilie – die Hempels – aus. Nicht das mir das, was die wohl über uns denken mögen, groß was ausmachen würde. Solange sie sich nicht an die Regeln halten, bekommen sie halt die starke Hand zu spüren, also mehr oder minder freundliche Hinweise serviert. weiterlesen »
Ja, ich weiß das Holland rausgeflogen ist. Nein, der Titel hat nichts mit der Fußballweltmeisterschaft zu tun. Wer auf den Kalender schaut, müsste wissen, daß es mich wieder so langsam in den Fingern juckt, meine Webseite zu überarbeiten. Eigentlich hatte ich das erstmal nicht vor Aber nach dem Jeriko seinem Blog ein so schönes neues Design verpasst hat, konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten:
Wenn das neue Design fertig ist, wird das bisherige Standarddesign ablösen. Ich werde dann mein Versprechen halten und das bisherige Web 2 lies Theme als Downloadversion zur Verfügung stellen.
Heute trudelte ein Brief von DER AGENTUR ein. Eine Einladung zu einem Gespräch über meine berufliche Weiterbildung. Fast hätte ich laut gelacht. Im Dezember, bei meinem ersten Gespräch, in dem ich explizit nach Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt hatte, wurde mir gesagt, daß es in meinem Fall keine Möglichkeit zu Weiterbildung geben würde. Ich bin mal gespannt, worüber der Unbekannte (der Brief war mit keinem Namen und keine Unterschrift versehen) mit mir denn dann reden möchte. Auf keine Fall lasse ich mich zum Auffüllen in Kurse stecken, die von Niveau her einer Teppichkante nicht das Wasser reichen könnten.
Wenn es nach Franz Reichsarbeitsminister Müntefering gehen wird, dann findet sich Anfang 2007 die Rente mit 67 als Beschlussvorlage im Deutschen Bundestag auf den Pulten der Mandatsträger, die dann brav ihr Händchen heben dürfen, während der einfache Arbeiter draußen künftig zwei Jahre länger mehr als nur eine Hand heben muß. Im Grunde könnte, wenn die Regierung schon mal dabei ist, die Rente mit 70 eingeführt werden. weiterlesen »
Kaum das in den Köpfen der Bürger (die so heißen, weil sie mit ihrem Geld für die Ausgaben des Staates bürgen müssen) die bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung verdrängt wurde, ziehen schon die nächsten Schreckensmeldungen durch Berlin. Zur Stopfung der Löcher im Gesundheitssystem sollen entweder vorhandene Steuern erhöht oder eine neue, so genannte Gesundheitssteuer eingeführt werden. weiterlesen »
Jetzt fangen schon die kleinen Stöpsel im Kindergarten an, diese dämlichen Schlachtenlieder der Fußballfans zu singen. Deutlich zu hören war heute vom Spielplatz eines sehr nahe gelegenen Kindergartens ein Rudel, das lauthals brüllte: „Wie fahren nach Berlin, wir fahren nach Berlin…”