Torschlusspanik

Torschlusspanik

Es geht hier nicht um Tore, auch nicht um Freikarten für die WM 2006 oder die FIFA. Nein, ganz harmlos und eigentlich frei von Panik um die neuste Beta von myGallery. Das sollte, wenn es keine Rückmeldungen über schwerwiegende Fehler gibt, die letzte Betafassung vor der finalen Version sein. Neu hinzugefügt wurde eine Option, um Inlinebilder auf eine externe URL zu verlinken. Zudem ist es auch möglich, sich eine festgelegt Teilauswahl einer Galerie anzeigen zu lassen. Genaueres wie immer im Changelog. Und bevor einer heult: ja, es fehlt noch die Übersetzung ins Deutsche. Die kommt wie gewohnt zum Schluss, keine Panik also.

3 Replies to “Torschlusspanik”

  1. Besonders das mit der Teilauswahl hört sich gut an.

    Wenn ich jetzt nur wüsste wie ich das ganze teste ohne nachher festzustellen „ups, hätt ich lieber die alte Version beibehalten“… ;)

  2. Vorher ein Update machen und ggf. zurückspielen???
    Aber das wird nicht nötig sein – die Beta läuft bei mir einwandfrei und ich weine auch nicht wegen dem englischen Text ;). Die neuen Funktinonen hab ich allerdings nicht getestet. Die Inline-Codes zerhauen mir immer noch mein valides xHTML – ich glaube langsam, dass die nicht mit meinem Style kompatibel sind. Die Teilauswahl benötige ich nicht – ich kann doch auch Bilder auswählen die nicht angezeigt werden sollen und das reicht mir.

    Insgesamt aber wieder eine sehr gute Arbeit! Danke für die Galerie!!

  3. Soweit ich das sehe, kann die aktuelle Beta als unbedenklich eingestuft werden. Sie zersört keine wichtigen Daten (*heimliches hämisches lachen*;-).

    Das problem mit dem Validen XHTML bereitet mir nach wie vor noch Bauchschmerzen. Es liegt zum größten Teil daran, wie WordPress die Beiträge parst. Die werden immer in p-Tags gekleidet, was sich nicht mit div-Tags verträgt. Ich bin da immer noch auf der Suche nach einer besseren Lösung.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren