Farbspiele

Seit gestern gibt es das MacBook (nicht zu verwechseln mit dem MacBook Pro) im Apple-Store. Es löst das bisherige iBook ab und dient gleichzeitig als portabler Schminkspiegel – die ersten Bilder vom reflektierenden (glossy) Display lassen das zumindest vermuten.

Angeboten wird das „Einsteigernotebook” in drei Geschmacksrichtung: Weiß, mit Kombo Laufwerk und 1,83 GHz Intel Core Duo Prozessor für 1.079 Euro, noch mal weiß, mit SuperDrive Laufwerk und 2 GHz Intel Core Duo zum Preis von 1.279 Euro und in schwarz zum Preis von 1.479 Euro. Der einzige Unterschied zwischen dem schwarzen und dem zweiten weißen MacBook ist ein 80 GB statt der 60 GB Festplatte und halt die Farbe.

Über Build-to-Order lässt sich erfahren, daß die größerer Platte mit einem Aufpreis von 40 Euro zu Buche schlägt, wenn sie in das mittlere MacBook verbaut werden soll. Demnach kostet die schwarze Farbe also 160 Euro. Da wird mir doch sofort klar, warum schwarz die Farbe der Trauer ist.

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