Fanatiker

Fanatiker

Reliöse Fanatiker sind das Kreuz, welches die moderen aufgeklärte Welt wohl noch lange Zeit mit sich rumschleppen muß. Dabei haben solche in den letzten 1.500 Jahren eigentlich schon genug Schaden angerichtet. Als extrem abstoßend und das friedliche Zusammenleben gefährdent empfinde die Menschen, die ihre religiösen Mythen wörtlich nehmen und so tun, als ob daß, was in der jeweiligen Romanvorlage steht, sich genau so zugetragen hätte.

Jedem, der mal stille Post gespielt hat, müsste klar sein, wie schnell sich Nachrichten verändern. Wer sich über Karikaturen oder Popetown aufregt, ist noch nicht in der Gegenwart angekommen. Oder aber, ihm gefällt es hier nicht. In solchen Fällen gibt es einen ganz einfachen Rat: Koffer packen und den anderen Teil der Menscheit, der mit religiöser Verblendung nichts zu tun haben möchte, in Ruhe lassen.

Mag sein, daß sich zum Beispiel bestimmte Christen für bessere Menschen halten (was eigentlich schon ein Verstoß gegen das wäre, was Jesus gesagt haben soll). Mag auch sein, daß die Ungläubigen nach ihrem Tot in die Hölle (oder Wahlweise auch ewige Verdammnis) kommen. Das ist aber ganz allein das Problem der „Ungläubigen“.

Ich für meinen Teil lebe mein Leben. Wenn es danach noch was oder wenn geben sollte, werde ich sicher in Ruhe mit dem darüber diskutieren können. Denn eins ist auf jeden Fall sicher: Wenn es einen Gott (oder Allah etc.) gibt, wird er sicher nicht so kleingeistig sein wie seine irdischen Anhänger.

One Reply to “Fanatiker”

  1. Hallo!

    Könnte mir jemand beim Thema „Extremfanatiker“ bei Vorbilder weiterhelfen. Wenn jemand solch einen Fall kennt, wäre es sehr nett, wenn er mir weiterhelfen könnte.
    Außerdem machen ich eine Umfrage zum Thema „Vorbilder“. Habt Ihr einen Vorbild? Ja/Nein, wenn ja, wer?, was finden sie an dieser Peson so interesnt?, hatten Sie in er Jugend einen Vorbild?

    PS: Bitte das Alter noch mit angeben! Danke

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren