Spiel mir das Lied

Spiel mir das Lied

Auch der Tod geht mit der Zeit und besitzt einen MP3-Player eines namenhaften Herstellers, wie ein Plakat vom Friedrichshainer Wismarplatz in Berlin zeigt.

Dem Tod sein iPod


[Bild von wooster collective, Link via fscklog]

11 Replies to “Spiel mir das Lied”

  1. Dann hier nochmal die Frage:

    Weiss nun jemand ob die Plakete echt sind?
    Oder sind das nur Fakes (Photoshop)??

    Wenn se echt sind, wie wird das gemacht?
    Drübergesprüht, geklept, gemalt??

    Würde mich echt interessieren.

    Und wenn se echt sind: ICH HÄTTE GERNE EINES!

  2. @Button:
    Naja, das ist halt die Frage ob sie Fakes sind.
    Die Bilder sind ja leider nicht so hochaufloesend dass man das erkennen kann.
    Auf jeden Fall waren da gestern KEINE Totenkoepfe auf den Plakaten.
    Und da sowas in der Regel mit einer Schablone und Lack gesprueht wird, wird sie auch nicht der Regen weggewaschen haben…
    In anderen Blogs wurde auch von anderen Locations berichtet.
    Waere interessant ob sie dort (noch) drangesprueht sind.

  3. So, noch ein Plakat entdeckt.
    Falckensteinstrasse in Berlin.
    http://www.directupload.net/show/d/652/ioPMvdZW.jpg
    http://www.directupload.net/show/d/652/GSobWJ3d.jpg
    http://www.directupload.net/show/d/652/a8i3VJb8.jpg

    Und wieder Kamera dabeigehabt (ein hoch auf die kleinen DigiCams).
    Es ist auf jeden Fall kein genereller Fake.
    Sorry fuer die kurzzeitige Vermutung (falls der- oder diejenige mit Schablone und Dose hier liest).

    Bleibt die Frage was am Wismarplatz passiert ist.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren