JavaScript Kampftag

JavaScript Kampftag

Ein neues Modul von myGallery verwendet JavaScript, um entsprechende Tags in von einem neuen Fenster in das Eingabefeld des Hauptfensters zu übertragen. Das hässliche an JavaScript ist der fehlende Standard. Immer schreit der Internet Explorer nach einer Extrawurst. Im Gegensatz zu CSS sieht dann nicht das Layout nur ein wenig verrutscht aus, sondern die entsprechende Funktion macht einfach nichts. Dann den Fehler zu finden, kann sehr mühsam sein.

An die eigenwilligen Schreibweisen bei JavaScript werde ich mich auch nie gewöhnen. Zur Verknüpfung von Zeichenketten wird ein + verwendet und kein Punkt wie bei PHP. Die Schreibweise der Variablen ohne Dollarzeichen ist auch befremdlich.

4 Replies to “JavaScript Kampftag”

  1. Korrektur:
    JAva-Script HAT Standards!
    … nur: M$ möchte sich nicht daran halten – wozu auch? – sie haben ja ihre eigene (völlig unsichere) Scriptsprache entwickelt.
    (Nee, sie haben sie veröffentlicht – in meinem Sprachgebrauch sagt ‚entwickelt‘: ‚marktreif erstellt‘!)

  2. Ein wunderbares Plugin. Herzlichen Dank! Apropos Java. Ich hab mal eine Galerie installiert. Als Seite funktioniert alles tadellos. Wenn ich die Galerie in einen Beitrag einbinde klappts auch, bis auf einen „Schönheitsfehler“, Wenn ich auf ein Thumbmnail klicke erscheint im IE die Meldung links unten „Fehler auf der Seite“. Weiss jemand warum das so ist?. Hier die Adresse zum beschriebenen „Fehler“ http://www.blogbox.ch/2006/03/12/testing/

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren