Stimmungsbild für myGallery

Stimmungsbild für myGallery

Auf dem Plan für myGallery steht zur Zeit das Thema Bildunterschriften für Bilder, die in einem normalen Beitrag zu finden sind (einer der neuen Funktionen von Version 0.5.6). Mir fallen zwei Möglichkeiten ein, um das zu realisieren. Entweder per DIV-Tag oder als kleine Tabelle. Eine Lösung mit Tabelle ist nicht so elegant, hat aber den Vorteil, daß die entsprechenden Tags auch einem einem Absatz Element (das sind die mit dem P-Tag) vorkommen darf.

Besser würde mir der DIV-Tag gefallen. Bei diesem gibt es aber das Problem, daß WordPress sehr großzügig P-Tags in Beiträge einsetzt, was zusammen mit dem DIV-Tag zu einem nicht mehr vailden HTML-Code führen würde. Um das zu lösen, müsste ich einen Filter schreiben, der P-Tags in Abhängigkeit zu ihrer Umgebung prüft. Bevor ich das mache, wäre es für mich interessant zu wissen, was der Endanwender (als ihr) zum Thema zu sagen hat.

4 Replies to “Stimmungsbild für myGallery”

  1. Wenn ich mal davon ausgehe, dass MyGallery demnächst Iimage ablösen kann (ich weiß ja, dass Du dran arbeitest) und man die in einem Artikel verknüpften Bilder mit der Galerie an sich verbinden kann, dann muss ich an der Stelle nicht zwangsläufig einen riesengroßen Bilderklärtext haben, denn die Hauptsache ist ja wohl erstmal der Artikel an sich.

    Mir wäre an der Stelle (also im Artikel, ergo der Startseite) wichtig, dass sie valide bleibt. Da komme ich dann ggf. auch mit einem Einzeiler als Kurzbildunterschrift aus. Den „Roman“ zum Bild (als v.l.n.r. und dann die ganzen Namen des Gruppenfotos z.B. *g*) kann ich immer noch in der Galerie verfassen.

    Eine saubere Tabellenlösung ist daher aus meiner (laienhaften) Sicht vorzuziehen.

  2. Stimme Nobbi zu, valide sollte es auf jeden Fall bleiben. Habe nichts gegen Tabellen, bin schließlich Buchhalterin. *g*

    Ein Einzeiler… weiß nicht, gehen auch zwei Zeilen? ;-)

  3. Moin Ilona,

    bei einer Tabellenlösung werden sicherlich auch mehr als zwei Zeilen gehen, da der Text ja automatisch umgebrochen wird. Ergo wäre die Tabelle auch von der Warte aus gesehen recht praktisch.

  4. „Im Garten liegen spitze Steine, kein Wunder das ich beim laufen weine …”

    Ich hab mich trotz der Brücken, die mir gebaut wurden, für die für mich schmerzhaftere Variante entschieden. Ist dafür insgesamt deutlich sauberer geworden – und valide!

    Es geht wohl bald wieder eine Betaversion an euch raus.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren