Entführungsverfilmung

Es ist nur ein Gerücht, daß die Entführung von Susanne Osthoff jetzt verfilmt werden soll. Allerdings böte sich der Stoff für einen Film oder zumindest für einen Roman geradezu an. So war zu lesen, daß die Bundesregierung angeblich 5 Millionen Euro für die Freilassung von Frau Osthoff gezahlt hat, die, was ganz nebenbei jetzt ans Licht kam, im Irak für den Bundesachrichtendienst tätig war. Sozusagen als Schlapphut mit Kopftuch.

Vorstellbar wäre Frau Osthoff als weiblicher Indiana Jones, auf der Suche nach verloren Schätzen. Eine ideale Heldin für die Leinwand – solange sich nicht herausstellt, daß sie illegal mit Kulturgütern gehandelt hat.

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