Entführungsverfilmung

Entführungsverfilmung

Es ist nur ein Gerücht, daß die Entführung von Susanne Osthoff jetzt verfilmt werden soll. Allerdings böte sich der Stoff für einen Film oder zumindest für einen Roman geradezu an. So war zu lesen, daß die Bundesregierung angeblich 5 Millionen Euro für die Freilassung von Frau Osthoff gezahlt hat, die, was ganz nebenbei jetzt ans Licht kam, im Irak für den Bundesachrichtendienst tätig war. Sozusagen als Schlapphut mit Kopftuch.

Vorstellbar wäre Frau Osthoff als weiblicher Indiana Jones, auf der Suche nach verloren Schätzen. Eine ideale Heldin für die Leinwand – solange sich nicht herausstellt, daß sie illegal mit Kulturgütern gehandelt hat.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren