Wege in den Wahnsinn

Wege in den Wahnsinn

Es gibt viele Wege in den Wahnsinn. Einer davon ist die Programmierung von PHP-Skripten ohne anständige Fehlermeldung. Aus einem mir nicht bekannten Grund scheint meine Apache und PHP Installation unter Mac OS X so zu sein, daß keine Fehler angezeigt werden.

Entweder ist alles 100% richtig, oder ich sehe nur eine leere Seite im Browserfenster. Wenn ich mehrere Zeilen gleichzeitig geändert habe, es es verdammt anstrengend die Ursache zu finden. Falls jemand weiß, wie sich die Anzeige von Fehlern einschalten lässt, wäre ich sehr dankbar und glücklich über einen Hinweis.

5 Replies to “Wege in den Wahnsinn”

  1. Hmm … hilfreich ist es auf jeden Fall einen Editor mit Syntaxhightlightning zu benutzen. Damit erschlägt man schon mal einiges an Fehlern, weil man es sieht.
    Dass Seiten komplett unbeschrieben bleiben finde ich merkwürdig. Dann kann aber auch nicht viel PHP auf der Seite sein, denn immerhin ist PHP in HTML eingebettet und nicht umgekehrt.
    Hilfreich ist es auf jeden Fall wenn man mit echo “; ein paar Debugmeldungen ausgibt, dann weiss man wenigstens, bis wohin das Skript kommt. Oder z.B. ob es überhaupt in eine Abfrage reinkommt und die Kriterien erfüllt.
    Gern genommener Stolperstein sind immer wieder Variablen, von denen man hofft, sie überstünden das einmalige Laden der Seite. Hier hilfen auf jeden Fall die Sessions weiter: $_SESSION.

  2. Mhm, also mein Editior (BBEdit) hat syntax highlighting. Nütz aber nicht viel, wenn ich so Sachen wie ein ; am Ende vergesse. Aber auch bei anderen Fehlern nützt es wenig, noch ein paar echos einzubauen. hab ich schon probiert. Bringt nichts, wenn auf Grund des Fehlers nichts angezeigt wird.

  3. Schau mal in die php.ini rein – dort gibt es einen Abschnitt der sich „error handling and logging“ nennt. Dort kannst Du die Geschwätzigkeit von PHP im Fehlerfall einstellen – von ganz ruhig bis hin zur Ausgabe von allen Warnings – entweder im Browser oder nur im Errorlog. Beispiele sind dort auch schon aufgeführt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren