HM und HMI

Wie versprochen geht es weiter mit dem Herrn, der nicht Herr Kaiser ist und auch nicht von der Hamburg-Mannheimer, sondern von der HMI. Ich habe heute nachmittag bei ihm angerufen und einen Termin für Samstag vereinbart. Sein Art am Telefon hat mich aber ein wenig hellhörig gemacht.

Da ich ja nicht ganz so doll auf den Kopf gefallen bin, hab ich dann Tante Google gefragt. Diese servierte viele wundersame Links zum Thema Hamburg-Mannheimer, HMI und Strukturvertrieb. Sehr interessant war diese Seite eines ehemaligen Mitarbeiters von HMI. Gefehlt hat mir noch eine Bestätigung aus einer offiziellen Quelle, daher war ich froh, als meine Suche mich zum Rundfunk Berlin-Brandenburg führte. Vom Magazin KLARTEXT ist dort ein sehr aufschlussreicher Beitrag zum Thema Strukturvertrieb statt Arbeitsplatz – wie Versicherungsvertreter Arbeitslose täuschten zu finden.

Das hat mich dann dazu bewogen, die folgende eMail an den Chef-Repräsentant der HMI-Organisation (Titel auf dem Briefkopf meines Anwerbers) zu schreiben:

Hallo Herr xxx,

vielen Dank noch mal für das freundliche Telefonat und Einladung zum Kaffee am kommenden Samstag.

Da ich nach unserem Telefonat ein wenig über die HMI recherchiert habe, würde ich von dem anvisierten Termin am Samstag doch lieber Abstand nehmen.

Sicher werden sich jetzt unverständlich den Kopf schütteln, daß ich die mir dargeboten Chance einfach so ausschlage. Vielleicht wird es aber auch verständlich, wenn sie sich die Seiten, über die ich gestolpert bin, ansehen:

[…]

Ich denke, wir sparen uns beide Zeit und Mühe, wenn ich weiterhin beim Tee trinken bleibe.

Mit freundlichen Grüßen,

So, ich hoffe mal, daß ich von denen nichts mehr höre.

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