Lösungsmodelle

Lösungsmodelle

Nach einer mehr als unbefriedigenden Suche nach einer Lösung für mein Foto-Problem habe ich mich dazu durchgerungen, zweigleisig vorzugehen. Eine große Lösung für öffentliche Fotos wie die Bilder der Karten von Far Cry Instincts und eine weitere kleine Lösung für meine Fotos, die im Blog erscheinen sollen.

Im ersten Fall bin ich schon fündig geworden. Die Anwendung nennt sich Gallery und hat einige Optionen, die flickr auch bietet. Unbedingt notwendig, um die Skripte auf eigenen Webspace laufen zu lassen, ist neben PHP und MYSQL auch eine Grafikbibliothek für PHP. Die war zwar bei meinem Provider vorhanden, nicht aber auf meinem lokalen System. Da ich Dinge gerne vorher ausprobiere bevor ich sie auf meine Webseite packe, musste ich zuerst ein der Libarys installieren. Da ich bei der manuellen Vorgehensweise gescheitert bin, war ich recht froh über das PHP-Paket von Marc Liyanage. Damit hatte ich dann in kurzer Zeit GD-Support für PHP.

Der erste Eindruck, den Gallery 2 hinterläst, ist recht ordentlich, auch wenn bei der Verwaltung nicht wirklich von intuitiver Vorgehensweise gesprochen werden kann. Während ich diese Zeilen hier schreibe, lade ich gerade das gesamte Paket auf meinen Account hoch. Ist mit rund 19 MB ein echtes Schwergewicht. Dafür muß ich mich dann nicht mehr mit merkwürdiger Zensur durch andere rumschlagen und hab die volle Kontrolle (hehe das mag ich).

Eine kleine Lösung für meinen Blog habe ich noch nicht gefunden. Die meisten Plug-Ins greifen auf flickr zurück oder sind auf wenige Fotos begrenzt. Was ich möchte, ist etwas das auf einer neuen Seite im Blog Fotos anzeigt. Gerne auch über einen Flash-Film. Hauptsache, alle Bilder lassen sich durchblättern und es werden Thumbnails als Vorschau angezeigt. Dabei sollte das System so intelligent sein, das auch die Thumbnails durchgeblättert werden können, wenn nicht genügen Platz vorhanden ist, um alle anzuzeigen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren