Fünf für Deutschland

Fünf für Deutschland

Nach dem die Kampagne Du bist Deutschland in der deutschen Bloggersphäre verdient durch den Kakao gezogen wurde, ist es an der Zeit, in sich zu gehen und mit einem Gegenentwurf Ahnungslose zu beglücken. Frei nach dem Motto: Nicht immer nur meckern.

Nicht erst seit der letzten Bundestagswahl ist es fünf vor zwölf in Deutschland. Fünfmillionen Menschen sind in diesem Land ohne Arbeit. Im neuen Bundestag wird es fünf Fraktionen geben. Seit Jahren terrorisieren uns die fünfstelligen Postleitzahlen. Noch immer hängen die fünf neuen Bundesländer am Solidaritätstropf.

Es ist Zeit zum Handeln!

Im Rahmen der Aktion „Fünf für Deutschland” sind alle in Deutschland lebenden Menschen aufgerufen, fünf Gründe aufzuschreiben, warum es sich lohnt in Deutschland zu leben. Fünf Gründe, die dann an fünf Freunde verschickt werden sollen mit der Aufforderung, selber auch fünf Gründe aufzuschreiben und diese ebenfalls wieder zu verschicken. Das ganze kostet nicht 30 Millionen Euro, sondern jeden weniger als 30 Minuten seiner Zeit.

Das Logo der Aktion ist die Deutschhand: Give me five, man!

Es signalisiert die eigene Bereitschaft, seine Stimme, seine Hand zu erheben. Nicht abstimmen mit den Füßen, sondern Hände hoch und anpacken.

Neben dem offiziellen Logo gibt es noch eine Button-Version für Webseiten, mit denen die Unterstützung für diese Aktion auch in kleiner Weise zum Ausdruck gebracht werden kann.

Gemeinsam wird dadurch soviel positive Energie erzeugt, daß es bestimmt zu einem längst fälligen Wandel in Deutschland führen wird.

Wenn es nicht klappen sollte, wird der Daumen umgeknickt und es bleiben Hartz-IV-Finger über.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren