PSP Erstverkaufstag

PSP Erstverkaufstag

Heute ist in Europa der offizielle Erstverkaufstag für die Playstation Portable (PSP) von Sony. Dazu ein paar Eindrücke aus Bielefeld. Um 12 Uhr in der Stadt: Keine Schlangen, keine johlende Menschenmenge, niemand der sich um eine PSP prügelt. Bei Saturn standen noch genügend Value Packs auf einer Palette. Im Spieleregal neben den PS2 Spielen befand sich der größte Teil der Spiele zum Launch. Weit und breit war keine Film-UMD zu sehen.
Bei Karstadt ein anderes Bild. Ein schöner Aufsteller für PSP-Produkte, aber gefüllt nur mit der Hälfte der Launchtitel und zwei völlig unbekannten Filme auf UMD. Die PSP selber war dort allem Anschein nicht zu bekommen.

Letzte Station, real,-. Keine PSP, dafür das volle Programm an Spielen und Filmen. Nach längerem Zögern habe ich mich dann entschieden, mir “i, Robot” auf UMD zu kaufen. Den habe ich noch nicht auf DVD. Bei einem Preis von 19,99 Euro wird das wohl nicht nur der erste, sondern auch der letzte Film sein, den ich mir auf dem UMD-Format zulege. DVD´s sind deutlich günstiger. Neben den Vorteilen vom besseren Sound etc. gibt es immer noch die Möglichkeit, nicht kopiergeschütze DVD´s, die man selber besitzt, für die PSP zu konvertieren und sie dann auf den Memorystick zu übertragen. Ein solcher Film frisst dann auch deutlich weniger Strom als einer auf UMD.

Für diejenigen, die wie ich schon vor Monaten eine japanische Import-PSP erworben haben zum Schluß noch eine gute Nachricht. In Deutschland erworbene UMD-Filme (=Reginalcode 2) laufen ohne Probleme auf der Japan-PSP. Das zu testen war auch eigentlich der Hauptbeweggrund für den Erwerb von “i, Robot”.

6 Replies to “PSP Erstverkaufstag”

  1. :O) Jetzt sag mal einer, eine XBOX360 wäre teuer. Wenn man seine PSP halbwegs vernünftig ausstattet sind ja run 600 Euronen zu berappen.

    Es ist eh eine Sauerei, daß das Teil hier 249 € kostet, wo es in den Staaten doch nur umgerechnet 179 € kostet.

  2. Mhm, meiner würde aktuell neu nur noch etwa 99 Euro kosten und reicht für das was ich damit mache, völlig aus. Ich brauch kein Teil, was tanzen und Kaffee kochen kann.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren