Bush @ war

Bush @ war

Der „große“ Cowboy aus Amerika scheint wohl wieder Lust auf den Geschmack von „Freiheit und Abenteuer“ zu haben – oder wie man auch immer es nennen mag, wenn jemand mit militärischer Gewalt droht. In der Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm geht George W. Bush nicht europäisch-diplomatisch vor, sondern vergreift sich wie immer im Ton. Eine Drohung mit “militärischen Optionen” ist ein Spiel mit dem Feuer, wobei ich vermute, dass Bush das nur zu gut weiß und einfach wieder mal Lust hat, Brandstifter zu sein. Vielleicht gibt ist es eine geheime Mission von G. Bush. Er und seine christlich-fundamentalistischen Freunde versuchen wohlmöglich die Welt ins Chaos zu stürzen – die biblische Apokalypse made in USA.
Dieser Präsident macht mich nervös. Genauso nervös, wie mich ein Geiselnehmer machen würde, der vor meinem Kopf mit der Pistole herumfuchtelt. Nur das George W. Bush im Zweifelsfall die ganze Welt als Geisel nimmt. Hoffen wir mal, dass die Verhandlungen der iranischen Regierung mit Vertretern der Europäischen Union erfolgreich sind.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren