Stöckchen

Stöckchen

Verdammt, das ist ein Anschlag auf mich! Schon früher in der Schule ist es mir wahnsinnig schwer gefallen, was gescheites in Bücher wie „Meine Schulklasse“ und andere zu schreiben. Lieblingsgerichte, Lieblingsbücher – alles das ändert sich bei mir. Zwar gibt es Sachen, die ich gut finde und mag, aber ich habe keinen privaten Olymp dafür. Wie dem auch sei, bei meinem ersten Stöckchen werde ich mir Mühe geben – das nächste Stöcken, was ich bekommen sollte, wird dieses Glück aber nicht mehr haben. Im Gegensatz zu den Sachen, die ich mag, gibt es eine Liste mit Dingen, die ich hasse. Dazu gehört alles, was nur annähernd nach Kettenbrief aussieht.
So, nach er Einleitung zum Stöckchen, bevor der Himmel über mir einstürzt, mein Hund unheilbar krank oder mein Nachbar vom Lastwagen überfahren wird.

Total number of films I own: Etwa 80. Dank der Filmreihe der Süddeutschen Zeitung.

The last film I watched: Brazil (wundschön kafkaesk)

Five favorite films I either watch frequently or that mean a lot to me (in no particular order):

Akira (mein erster Anime)

Viel Lärm um Nichts ( Ich liebe Shakespeare-Verfilmungen)

Titus (noch eine Shakespeare-Verfilmung)

Matrix (der erste Teil war damals eine visuelle Wucht)

Das Leben des Brian (der Klassiker aus dem Religionsunterricht)

Nicht auf die Liste geschafft haben es (auch wenn sie mir irgendwie wichtig sind): Der Himmel über Berlin, Die 12 Geschworenen, Star Was IV-VI, Ronin, Heat, Spiel auf Zeit, Final Fantasy, Herr der Ringe, 2001, Alien I, Password Swordfish, Zugvögel und noch eine Menge mehr

Verdammt. Jetzt muss ich das Stöckchen auch weiter werfen (ohne jemanden am Kopf zu treffen). Also, eins triff auf jeden Fall schon mal cozmic

2 Replies to “Stöckchen”

  1. @ Gwen: Ich weiß :-) -neige wie immer aber zur Übertreibung. Allerdings gibt es durchaus Kettenbriefe, die Furchtbares androhen, falls man sie nicht weiter reicht.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren