Angela Mum

Angela Mum

Man muss mir einfach glauben. Ich wollte nicht darüber blogen, aber das Bild hat mich bis in den Schlaf verfolgt. Die Queen Mum des deutschen Bundestages in schweinchenrosa auf dem Weg zu den 94. Richard-Wagner-Festspielen. Angela Merkel, was haben sie sich dabei gedacht, die Republik mit so einem Kleid zu schockieren? War es wirklich nötig, auf dem roten Teppich zu versuchen, wie eine Hollywood-Diva zu wirken? Dabei wirkte das ganzen eher wie ein Auftritt der verstorbenen Queen Mum. Möglicherweise wollen uns diese Bilder etwas sagen. Queen Mum liebte Pferdewetten, also das Glückspiel. Angela Merkel betrachtet die Bundestagswahl vielleicht auch nur als Spiel und hätte kein Problem damit, das gesamte Bundesvermögen zu verzocken während sie sich die Republik mit Gin schöntrinkt.

Gut, das war jetzt wirklich nicht sehr nett. Aber es wird noch dauern, bis ich diese schrecklichen Bilder von ihr vergessen haben und mein Magen sich einigermaßen wieder beruhigt hat. Angeblich soll Merkel eine Styleberaterin haben. Diese ist entweder farbenblind oder eine komplette Fehlbesetzung. Ein Fall für die gelben Seiten (hätten sie jemand gefragt, der was davon versteht).

Mal ernsthaft. Das Problem beim Auftritt von Angela Merkel ist auch, dass sie im Gegensatz zu ihren anderen öffentlichen Auftritten diesmal ein Kleid angezogen hat. Ein Kleid passt nicht zu der Persönlichkeit, die sie zu sein versucht. Ein Kleid zerstört das Bild, das man bisher von ihr hatte. Sollte die CDU bei den Neuwahlen wider Erwarten schlechter als prognostiziert abschneiden – ich weiß dann warum. Das Kleid war Schuld.

One Reply to “Angela Mum”

  1. Besonders schnuffelig sind auch die dezenten Schweißflecken an den Achseln…WÜRG…Angstschweiss vor dem Urteil der modebewußten Bevölkerung?

    :O) Auf jeden Fall sieht sie aus wie Miss Piggy mit fürchterlich viel Falten.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren