31. Dezember
2004

Beate, ohne und Weihnachten – Teil VII

von tboley um 00:14 Uhr

Er nahm die Straßenbahn bis zur Endhaltestelle. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es in der Straßenbahn schön warm war, er und er keinen Mantel anhatte. Letztendlich ließ es sich aber nicht vermeiden und so stieg er dann aus. Um diese Zeit waren nicht mehr ganz so viele Menschen mit der Straßenbahn untwerges, so dass er fast der Einzige war. Um sich ein wenig Hoffnung zu machen, schaute er auf den Fahrplan. Bis kurz nach Mitternacht würden noch Straßenbahnen in die Gegenrichtung fahren. Als er sich umdrehte, stieß er fast mit einer jungen Frau zusammen, die zusammen mit ihren Einkaufstaschen wohl auch in der gleichen Bahn gesessen haben musste. Er quälte sich zu einem kurzen Lächeln, murmelte eine Entschuldigung und entfernte sich von der Haltestelle, weg von den Lichtern hinein in die Dunkelheit.

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Schweigen im Walde zu „Beate, ohne und Weihnachten – Teil VII”
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